Gewünscht, gewollt, ersehnt: Wie kommen eigentlich die Produkte in den myEnso-Shop?

Gewünscht, gewollt, ersehnt: Wie kommen eigentlich die Produkte in den myEnso-Shop?

Bei myEnso haben alle Produkte eine Chance.

myEnso soll in Zukunft dein super Online-Supermarkt werden – dazu gehört natürlich auch, dass du bei uns all deine Lieblingsprodukte findest:

  • Standard-Sortiment – das sind zum Beispiel Produkte wie Milch, Toilettenpapier, Schokolade, Nudeln oder auch Gemüse
  • Spezial-Sortiment – das sind zum Beispiel Produkte wie vegane Produkte, Baby-, Sportler- oder Tiernahrung
  • #foodpioniere-Produkte – das sind zum Beispiel neue und spannende Food-Start-ups oder Foodtrends aus aller Welt

Aber wie kommen neue Produkte überhaupt in den myEnso-Shop? Da gibt es genau drei Wege:

1.Deine Stimme zählt!

Bei myEnso entscheidest du mit, welche Produkte aufgenommen werden. Du vermisst ein Produkt? Oder du hast im Urlaub oder bei Freunden ein neues Produkt kennengelernt, dass du aber nirgends findest? Dann wünsch es dir bei uns in den Shop!

Dafür drückst du einfach im myEnso-Shop auf den Button „Wünsch dir was“!

So gelangst du auf unsere Wünsch-dir-was-Plattform und kannst dir hier dein Produkt wünschen und es vorstellen. Und du kannst auch über andere Wünsche abstimmen und sie mit deiner Stimme unterstützen.

Die Wünsche mit den meisten Stimmen nehmen wir als erstes in Angriff und nehmen Kontakt mit dem Hersteller auf. Möchte dieser, dass auch sein Produkt bei myEnso angeboten wird, kommt es bei uns in den Shop – zunächst in der Rubrik „Neu reingewünscht“. Aus Kapazitätsgründen können wir derzeit etwa die Top-10-Wünsche auf diesem Weg umsetzen.

2. Hersteller stellen sich uns vor

Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass myEnso gerade Food-Start-ups eine echte Chance bietet, ihre Produkte einer großartigen Community vorzustellen. Denn myEnso sorgt für echte Nähe zwischen Hersteller und Verbraucher.

Daher muss sich ein neuer Hersteller zunächst bewerben – aber nicht bei uns, sondern bei dir!

Konkret heißt das, der Hersteller stellt seine Produkte vor und zur Wahl. Dafür gibt es bei myEnso viele Möglichkeiten:

  • Der Hersteller kann seine Produkte zum Beispiel für unsere Welcome-Box sponsern
  • Er kann aber sich aber auch in unserer #foodpioniere-Sendung auf YouTube dem Votum ausgewählter Pioniere stellen
  • Oder die Produkte können testweise im Shop verkauft werden.

Entscheidend ist aber, dass DU am Ende über deine Befragungsergebnisse oder deine Testkäufe darüber entscheidest, ob das Produkt es dauerhaft in den myEnso-Shop schafft oder nicht.

3. myEnso hat natürlich auch Ideen

Selbstverständlich hat auch myEnso selbst sein Ohr am Puls der Zeit. Unsere Sortimentsabteilung beschäftigt sich permanent mit den neusten Foodtrends und sucht nach besonders innovativen, nachhaltigen oder auch regionalen Produkten kleiner Hersteller und Start-ups. Finden wir was Besonderes, nehmen wir zunächst Kontakt mit dem Hersteller auf und fragen ihn, ob er bei myEnso dabei sein möchte. Letztlich entscheidest aber wieder du, ob ein solches Produkt dauerhaft in den myEnso-Shop kommt oder nicht.

Am Ende kannst also du mit deiner Stimme entscheiden, welche Produkte unseren Shop schmücken. Nutze deine Chance und mach mit!

Das sind eure Wünsche für eine bessere Einkaufsunterstützung

Das sind eure Wünsche für eine bessere Einkaufsunterstützung

myEnso fragte seine Pioniere, wie wir den Einkauf für alle noch besser machen können.

Wir sind mal wieder überwältigt: Insgesamt haben wir fast 2.500 Antworten auf unsere letzte Pionierbefragung erhalten, was großartig ist. Danke, dass ihr mit eurer Meinung myEnso immer besser macht!

Ihr wollt mehr Produktinformationen, damit ihr eine mündige Kaufentscheidung treffen könnt

myEnso will nicht nur ein Online-Supermarkt sein, myEnso will euch mehr Informationen zu den Produkten liefern als nur den gesetzlichen Standard. Denn ihr sollt wirklich informiert sein – über Hersteller und die Produkte. Dadurch könnt ihr eine wirklich mündige Entscheidung treffen, was ihr kaufen wollt. Überwältigende 91% von euch finden diesen Aspekt von myEnso wichtig.

Wo wir stehen:

  • Wir arbeiten weiter an der Vervollständigung der gesetzlich vorgegebenen Produktinformationen
  • Gleichzeitig beschäftigen wir uns bereits mit weitergehenden Informationen wie beispielsweise eine Ampel-Kennzeichnung (wie der aktuell diskutierte Nutri-Score) oder eine Auswertung deiner Einkäufe nach Protein, Kohlenhydrate und Fettgehalt für dich
  • Produktbilder wurden zu 90% im Shop eingesetzt und wir sind dabei, auch die letzten Lücken zu schließen

Ihr wollt ernst genommen werden

myEnso möchte mit euch zusammen den besten Online-Supermarkt aufbauen. Eure Wünsche bestimmen unsere Entwicklung! Die meisten von euch fühlen sich von myEnso ernst genommen – wir wollen und müssen aber noch besser werden. Hauptgrund, warum ihr euch nicht ernst genommen fühlt, ist, dass ihr bei euren Bestellungen derzeit zu viele Fehlartikel habt, und wir dieses auch nicht im Vorfeld abbilden können. Auch können wir unsere Erreichbarkeit verbessern und das Sortiment noch weiter ausbauen.

Wo wir stehen:

  • Unser eigenes Lager wird mit immer mehr Artikeln bestückt, so dass wir im Shop die echte Verfügbarkeit der Produkte anzeigen können. Das wird die Anzahl der Fehlartikel deutlich reduzieren, aber noch nicht vollständig auflösen. Hier müssen wir euch noch um etwas Geduld bitten.
  • Wir bekommen diese Tage eine neue Telefonanlage, so dass wir telefonisch besser erreichbar sein sollten.

An einer Erweiterung des Sortiments arbeiten wir ohnehin täglich und sind mit spannenden und innovativen Herstellern im Gespräch.

Ihr wollt umweltverträgliche Verpackungen

Wir haben euch gefragt, welche Themen euch besonders wichtig sind. Neben dem größeren Sortiment sind die Themen Müllvermeidung und recyclebare Transportverpackungen sowie ein einfach bedienbarer Online-Shop eure Top-Bereiche.

Wo wir stehen:

  • Wir sind permanent auf der Suche nach „besseren“ Verpackungen und testen hier mit euch gemeinsam. Die von uns aktuell getestete Plastiktüte aus Maisstärke hat euch allerdings noch nicht richtig überzeugt. Wir bleiben dran.
  • Auch schauen, wie wir über Siegel o.ä. die Einhaltung der Kühlkette für euch nachprüfbar machen können – ein sehr alter Pionierwunsch.
  • Daneben entwickeln wir natürlich auch unseren Online-Shop immer weiter. Da etwa 75% von euch meistens mit dem Smartphone einkaufen, sind wir derzeit insbesondere dabei, die mobile Darstellung und Nutzbarkeit zu verbessern.

Industrie und Politik müssen sich Vertrauen von euch neu erarbeiten

Dieses Mal hatten wir euch auch um eine Einschätzung gebeten, inwieweit man den verschiedenen Branchen derzeit vertrauen kann. Das sehr spannende Ergebnis wollen wir natürlich mit euch teilen:

  • Die Politik erhält von euch gerade noch ein „Ausreichend“ – bitte trotzdem bzw. gerade deswegen wählen gehen!
  • Auch Lebensmittel- und Kosmetikindustrie schneiden bescheiden ab
  • Food-Start-ups haben bei euch die höchste Vertrauenswürdigkeit. Das freut uns, da wir ja neben dem Standardsortiment auch genau auf diese spannenden Hersteller setzen.

„Wer weiß besser, wie der beste Supermarkt sein muss, als der Kunde.“
myEnso hört euch zu und setzt eure Anregungen Wunsch für Wunsch um. Also, seid gespannt wie es bei myEnso weitergeht, bleibt uns gewogen und unterstützt uns gerne weiterhin mit Feedback, Anregungen, Wünschen und auch Kritik.

Ist er das Ende der Fleischindustrie?

Ist er das Ende der Fleischindustrie?

Ab sofort online exklusiv bei myEnso: Das Sortiment von Der vegetarische Metzger, über den The Independent orakelte, ob er eventuell das Ende der Fleischindustrie sein könnte.

Und das aus gutem Grund, denn wer einmal zum Beispiel die Chicken Nuggets des vegetarischen Metzgers probiert, der weiß nicht mehr was hinten und was vorne ist. Der Vegetarische Metzger allein wird sicher nicht das Ende der Fleischindustrie verursachen, aber wenn die Qualität seiner Produkte zukünftig auch von anderen Herstellern reproduziert wird, dann erhält die klassische Fleischindustrie vermutlich echte Konkurrenz.

Der Geschmack! Wie bestes zartes Hähnchenfleisch.
Die Konsistenz! Nicht anders als bei bestem zarten Hähnchenfleisch.
Die Optik! Sieht aus wie ein Chicken-Nugget, schmeckt wie ein Chicken-Nugget.
Gleiches gilt für das Hähnchengeschnetzelte oder auch den Thunfisch. Beides habe ich in Berlin-Kreuzberg im deutschen Flagship-Store probiert.

Den Thunfisch haben mir die beiden Davids von Der Vegetarische Metzger als Wrap serviert. Und das Hähnchengeschnetzelte sollte ich mit den Händen essen, um die Konsistenz besser beurteilen zu können. Ich habe im Vergleich zu echtem Hähnchenfleisch keinen Unterschied gefühlt, gesehen und geschmeckt!

„Wir sind nicht gegen den Sonntagsbraten!“ sagt David Trümner, Vertriebschef von Der Vegetarische Metzger in Deutschland. Das beschreibt die Philosophie sehr gut, denn die Idee geht auf die These zurück, dass wir Fleisch in der Regel nur des Geschmacks wegen essen – und wenn Geschmack und Konsistenz stimmen, muss es nicht immer Fleisch sein.

Das Problem mit den fleischlosen Fleischderivaten bisher war ja, dass „Wurst“ oder „Fleisch“ zwar darauf stand, es aber teilweise gar nicht danach schmeckte und das Produkt auch seine ganz eigene Konsistenz hatte. Da stellt sich die Frage zurecht: Warum?

Und genau hier räumt Der Vegetarische Metzger auf, denn er möchte nicht auf den Geschmack und das Erlebnis von Fleisch verzichten, aber eben auf das Fleisch selbst. Denn das hat Vorteile – es schmeckt, es stirbt kein Tier und es ist auch gesünder.

So soll der fleischliebende Kunde für diese Art der Ernährung interessiert werden, da dieser Verzicht kein Verzicht mehr ist, sondern ein Gewinn.

Nach über zehnjähriger Entwicklungsphase in Zusammenarbeit mit Spitzenköchen bietet Der Vegetarische Metzger nun innovative Fleischalternativen mit phänomenalem Biss, Konsistenz und dem Geschmack von echtem Fleisch.

Insgesamt 28 Produkte sind im Programm. Dies ist vegan, vegetarisch und bio und besetzt die Sortimente „Schwein“, „Huhn“, „Rind“, „Fisch“ und „Meeresfrüchte“.

Die Produkte von Der Vegetarische Metzger gibt es bereits in 15 Ländern – und online in Deutschland jetzt exklusiv nur bei myEnso.

Wir bei myEnso starten mit den ersten acht Produkten von Der Vegetarische Metzger und stocken dann der Nachfrage folgend nach und nach auf.

Probiert es, ihr werdet überrascht sein. Meine Familie und ich waren es auch.

Liebe Grüße und guten Appetit,

Thorsten von myEnso

 

P.S. Hier noch einige Links zu weiteren Informationen und Veröffentlichungen in den Medien:

Warum myEnso besser ist als andere Supermärkte

Warum myEnso besser ist als andere Supermärkte

Erlebnisbericht von Helmut Leopold, CIO bei myEnso, Mensch und Kunde

Ich komme gerade aus der Stadt und war dort unter anderem im Supermarkt einkaufen – Essen für morgen. Ja, selbst ich kaufe aktuell noch nicht alle meine Lebensmittel bei myEnso, zumal ich auch außerhalb der Stadt wohne und deshalb noch nicht das volle Sortiment von myEnso geliefert bekommen kann. Aber wir arbeiten daran. 😊

Bei diesem Supermarkt – er befindet sich mitten in einem Einkaufszentrum – ist es so, dass man an einer Servicetheke seinen Rucksack abgeben muss; ich nehme an, um die Anzahl von Ladendiebstählen zu verringern. Das habe ich gemacht. Da auch am Samstagnachmittag zur Rush-Hour nur ein Mitarbeiter an der Servicetheke steht, der neben Taschen verteilen auch noch Reklamationen bearbeiten und Kundenfragen beantworten muss, muss man da schon ein bisschen warten, bis man seine Tasche gegen einen Schlüsselanhänger mit Nummer drauf eintauschen kann. Aber macht ja nichts, ich habe ein bisschen Zeit mitgebracht.

Da ich keinen Wocheneinkauf vorhabe, nehme ich mir keinen Wagen, sondern einen der Einkaufskörbe, die direkt hinter der Servicetheke am Eingang des Kauflandes bereit stehen. Sehr gut! Einkauf erledigt – natürlich dann doch wieder mehr im Korb als eigentlich geplant. Hinsichtlich der Kassenbesetzung zeigt dieser Supermarkt ein ähnliches Muster wie bei der Besetzung der Servicetheke: Von etwa zehn Kassen sind ganze fünf Kassen auf. Ich frage mich, ob die übrigen fünf Kassen extra nur für den Tag vor Weihnachten gebaut wurden, wenn sie schon am Samstagnachmittag nicht besetzt sind. Entsprechend lang sind die Schlangen, die bis in die Gänge der Waren reinragen. Schließlich bin ich dran und stehe mit meinem leeren Korb an der Kasse, die Waren fahren auf dem Band neben mir her. „Sie müssen den Korb da vorne abstellen.“, sagt der junge Kassierer in mittelfreundlichem Ton. Ich schaue auf die etwa 15 Produkte auf dem Band. „Ich hab meinen Rucksack vorne abgegeben und wollte die Sachen im Korb da rüber tragen.“ „Das dürfen sie nicht, der Korb muss da vorne abgegeben werden.“, wiederholt der Kassierer und zeigt erneut auf den Anfang des Kassenbereichs, wo ein Turm Einkaufskörbe steht. „Wie soll ich denn die Sachen hier wegkriegen ohne Rucksack?“, frage ich schon etwas genervt. „Sie können eine Plastiktüte kaufen, aber ich darf sie mit dem Korb hier nicht durchlassen.“ Eine Plastiktüte – für 50 Meter zu meinem Rucksack – dein Ernst? Da geht wohl einer Freitags in die Schule statt zur Fridays for Future Demo.

Die ersten Personen hinter mir an meiner Kasse werden schon ungeduldig. „Dann holen sie doch ihren Rucksack.“ Immerhin ist er bemüht eine Lösung zu finden. Ich lasse also meine Waren an der Kasse zurück und mache mich auf den Weg zur Servicetheke am Eingang. Auch hier wieder eine Schlange. Nach etwa zwei Minuten bin ich dran und erhalte meinen Rucksack zurück. Schnell zurück zur Kasse, denn mein Hinterleute werden voraussichtlich sauer auf mich sein und nicht auf den Kassierer. Ich packe meinen Einkauf in den Rucksack und bezahle. Währenddessen versuche ich nochmals mit dem Kassierer zu sprechen. „Ich glaube, das ist noch nicht ganz ausgereift. Könnten sie das vielleicht mal der Geschäftsleitung weitergeben, dass es doof ist einerseits seine Tasche abgeben zu müssen und andererseits nicht mit Korb zurück zur Tasche zu können?“ Der Kassierer gibt mir nicht einmal eine Antwort, was ich als „Nein“ interpretiere. Schade. Ich sehe noch die genervten Blicke der Menschen hinter mir an der Kasse und verschwinde dann schnell aus dem Laden. Das war kein schönes Einkaufserlebnis.

Um es klar zu sagen: Ich finde nicht, dass myEnso besser als dieser Supermarkt ist, weil es hier einen offensichtlich nicht gut funktionierenden Prozess gibt. Die haben wir bei myEnso auch. Bei myEnso läuft auch nicht alles perfekt, wird es auch nie tun, denn es gibt immer was zu verbessern. myEnso ist aus meiner Sicht deshalb besser als dieser Supermarkt, weil myEnso diese Verbesserungsideen der Menschen nicht nur ernstnimmt und umsetzt, sondern die Menschen aktiv darum bittet Verbesserungsvorschläge zu machen. Meine Anregung – aus meiner Sicht keineswegs blöd – wird in diesem Supermarkt niemals ernstgenommen. Das fängt schon damit an, dass er nicht mal weitergegeben wird. Ich als Mensch zähle hier nicht. Ich bin hier nur ein Kunde, der ja selbst entschieden hat hier einzukaufen – selbst schuld. So tickt myEnso aber nicht. Der absolute Kern von myEnso ist es, dass wir glauben, dass nur die Menschen wissen, wie der beste Supermarkt aussieht und funktioniert. Wir wollen eure Verbesserungsvorschläge. Wir lesen sie alle durch, wir nehmen sie alle ernst und wir werden dadurch immer besser.

Lasst uns so gemeinsam den besten Supermarkt Deutschlands entwickeln und es denen, denen wir egal sind und bei denen wir nichts zählen, zeigen.

Auf schnellstem Weg vom Erzeuger direkt und frisch zu dir nach Hause

Auf schnellstem Weg vom Erzeuger direkt und frisch zu dir nach Hause

myEnso ersetzt ab März 2019 das herkömmliche Supermarkt-Sortiment „Obst & Gemüse“ komplett durch Bio-Sortiment und stellt so das größte Obst- und Gemüse-Bioangebot aller Online-Supermärkte mit Vollsortiment. Damit reagiert myEnso als erster Online-Supermarkt mit Vollsortiment konsequent auf die Bedenken und Bedürfnisse der Menschen.

myEnso weiß durch die direkte Zusammenarbeit mit den Pionieren, was die Menschen daran hindert, Obst und Gemüse im Online-Supermarkt zu kaufen – und was getan werden müsste, damit sich das ändert:

Produkte nicht riechen und fühlen können – Qualität muss beurteilbar sein.
Konkret ist die größte Barriere beim Online-Einkauf von Obst & Gemüse, laut Studie des mit uns zusammenarbeitenden Marktforschungsunternehmens Kantar TNS: Die Produkte nicht riechen und fühlen – und dementsprechend die Qualität nicht beurteilen zu können.

Daher sind die Bedenken klar und nachvollziehbar, denn unsere Kunden, wie auch alle anderen möchten die Frische zunächst begutachten, bevor die Ware im Einkaufswagen landet.

Transportweg der Produkte bis zum Kunden – Frische muss gewährleistet sein.
Über die fehlenden sensorischen Möglichkeiten hinaus wird auch der Transportweg vom Erzeuger bis zur Haustür unserer Kunden mit Skepsis betrachtet. Lange Wege, lange Lagerzeiten und Unterbrechung der Kühlkette sind zum Beispiel die wesentlichen Kritikpunkte. Somit ist auch die Skepsis bezüglich des Transportes eine weitere Einkaufsbarriere.

Drei Herausforderungen also, die bewältigt werden müssen: standardisierte Qualität zur Beurteilung ohne Sensorik, kurze Transportzeiten vom Erzeuger bis zum Kunden – und das ohne Unterbrechung der Kühlkette.

Die Lösung liegt in kurzen Wegen und der beweisbaren Qualität von Anfang an. Dazu kooperieren wir mit dem Bremer Großhändler „Naturkost Kontor“ (NKK). NKK hat sein Zentrallager auf dem Gelände des Bremer Großmarktes – nur gut 500 Meter vom myEnso-Zentrallager entfernt.

Durch diese Nähe entsteht hier schon ein entscheidender Zeitgewinn für die Transport- und Kühlkette. Auch, dass direkt vom Großhändler versandt und auf den Zwischenschritt „Lagerung beim Supermarkt“ verzichtet wird, kommt der Frische zugute. Ein weiterer Vorteil: NKK kommissioniert die bestellte Ware für myEnso vor, damit die Abwicklung noch zeitsparender verläuft.

In kürzester Zeit vom Großhändler zum Kunden.
Bei myEnso geht dann das von NKK angelieferte Obst und Gemüse gemeinsam mit den weiteren bestellten Produkten am selben Tag als Gesamteinkauf auf die Reise zu unseren Kunden.

Frischesortiment, so auch Obst und Gemüse, werden bei myEnso in Thermoboxen versandt, die mit Kühlakkus die Temperatur bis zu 48 Stunden halten. Nachdem die Ware von NKK an myEnso geliefert wurde, wird diese sofort in die wiederverwendbaren Thermoboxen kommissioniert. Das heißt: Das von myEnso gelieferte Obst und Gemüse ist in der Regel mindestens einen Tag frischer, als bei jedem stationären Supermarkt um die Ecke. Schneller und frischer geht’s kaum. 

Soweit zur Transportzeit und zur Kühlkette, doch was ist mit der Qualität?
Ohne riechen und fühlen muss die Qualität aus der Ferne beurteilbar sein und für gut befunden werden. Es muss also ein für unsere Kunden nachvollziehbarer und glaubwürdiger Standard her.
Das darf dann nur der Beste sein:

Mit Ausnahme des Obstes und Gemüses aus Südeuropa, sind 100% der NKK-Produkte aus regionalem Anbau. Damit stammen weit über 50% des Obst- und Gemüsesortiments von NKK aus regionalem Anbau hier in der Nähe von Bremen.

Aber 100% aller Obst- und Gemüse-Produkte, auch die aus Südeuropa sind BIO-zertifiziert und auch NKK selbst hält alle notwendigen Zertifikate. myEnso ist übrigens auch Bio-Zertifiziert.

Wichtig ist auch zu wissen, wo die Produkte herkommen.
Hierzu hält NKK zu allen Erzeugern direkte persönliche Kontakte und auch die Rückverfolgung aller Produkte bis zum Erzeuger ist laut Aussage von NKK gewährleistet.

„Wer weiß besser, wie der beste Supermarkt sein muss als der Kunde.“
myEnso hat zugehört und setzt den Wunsch der Kunden nach hoher Qualität und Nachhaltigkeit mit dieser Änderung im Frischesortiment um. Heute mit 100 Bioprodukten im Obst- und Gemüsesortiment – und damit so viele wie ein sehr gut sortierter stationärer Supermarkt mit Vollsortiment. Bis Sommer 2019 werden es rund 300 Produkte sein.

Dies sind aber nur die ersten Umsetzungsschritte hin zu regionalen Erzeugnissen für alle. Für das zweite Halbjahr 2019 plant myEnso bereits für die ersten Regionen die Zuführung von Frischeprodukten direkt aus den jeweiligen Regionen. Als Beispiel: In München wird dann nicht mehr die Biokiste aus Bremen ausgeliefert, sondern die von einem regionalen Erzeuger aus München. Ganz ohne Umwege.

Also, seid gespannt wie es bei myEnso weitergeht, bleibt uns gewogen und unterstützt uns gerne weiterhin mit Anregungen, Wünschen und auch Kritik.

Das wart ihr, von Anfang an!

Das wart ihr, von Anfang an!

Bei myEnso steht der Mensch und dessen Wünsche im Mittelpunkt, von Anfang an. Konsequenterweise wird so auch nicht nur das Sortiment mitentwickelt, sondern auch die Entwicklung des Online-Shops folgt den Wünschen der Pioniere.

Regelmäßig befragen wir unsere Pioniere nicht nur nach der allgemeinen Zufriedenheit, sondern auch danach, wie es weitergehen soll. An der aktuellen Befragung dazu haben 3.000 Pioniere teilgenommen.

Da myEnso dies von Anfang an so gemacht hat und auch alle Umsetzungen gemeinsam mit den Pionieren testet, ist der jetzige Status, beispielsweise zu Shop und Sortiment, das Ergebnis eurer Wünsche und Entscheidungen.

Danke, denn der jetzige Status kann sich wirklich sehen lassen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir erst Ende April 2018 gestartet sind. Das ist aber nur ein Schritt in die Zukunft, denn so lange die Menschen mitgestalten, wird myEnso nie fertig sein und sich immer weiterentwickeln. Den Wünschen der Menschen entsprechend.

Im Januar ging es zum Beispiel um die Frage, welche Funktionen als nächste im Online-Shop angeboten werden sollen. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Bezahlmöglichkeiten und Filtern/Sortieren von Produktansichten. Hier die Ergebnisse:

Was soll als Nächstes im Shop weiterentwickelt werden?

myEnso wollte wissen: „Welche der folgenden Punkte sollten wir aus deiner Sicht schnell verbessern?“ Das haben die Pioniere geantwortet:

 

myEnso setzt um:

  • Der Einkauf ist im Shop nun auf Knopfdruck direkt mit dem Guthaben verrechenbar.
    Die Änderung des Guthabens sind sofort sichtbar.
  • Erstattungen werden ebenfalls sofort dem Guthaben wieder gutgeschrieben.
  • Eine erste Sortierfunktion wird in der nächsten Shop-Version bis Mitte März realisiert.
  • Die Nutzung weiterer Bezahlmöglichkeiten wird ebenfalls bis Mitte März möglich

 

Welche Zahlungsmöglichkeiten sind gewünscht?
myEnso wollte wissen: “Welche Zahlungsarten sind dir am Wichtigsten?”

myEnso setzt um:

  • Per Rechnung war bis jetzt die einzige Bezahlmöglichkeit im myEnso-Shop.
  • In der nächsten Shop-Version bis Mitte März werden wir Paypal und das Bezahlen per Kreditkarte mit aufnehmen.
  • Damit können wir dann schon drei der vier wichtigsten Bezahlarten unserer Pioniere anbieten.

 

Wonach wollen Pioniere ihre Produktübersichten filtern und sortieren?

myEnso wollte wissen: “Nach welchen Kriterien oder Merkmalen möchtest du deine Produktübersicht filtern beziehungsweise sortieren können?”

myEnso setzt um:

  • Bereits in der nächsten Shop-Version werden die Pioniere die Möglichkeit haben, die Produktseiten im Shop nach ersten Kriterien sortieren zu können.
  • Und natürlich starten wir mit dem Kriterium, das unseren Pionieren am Wichtigsten ist: Dem Preis.

 

„Wer weiß besser, wie der beste Supermarkt sein muss, als der Kunde.“
myEnso hat zugehört und setzt die Anregungen der Kunden Wunsch für Wunsch um. Also, seid gespannt wie es bei myEnso weitergeht, bleibt uns gewogen und unterstützt uns gerne weiterhin mit Anregungen, Wünschen und auch Kritik.