Dem Kunden die Macht zurückzugeben, trifft offensichtlich den Nerv

Dem Kunden die Macht zurückzugeben, trifft offensichtlich den Nerv

myEnso’s Haltung, Ziel und Kernthemen scheint nicht nur das Bedürfnis der Kunden und Hersteller zu treffen, sondern auch das Interesse der Medien und Konferenzen zu wecken.

Mit dem Prinzip #Wer weiß besser, wie der beste Supermarkt sein muss, als der Kunde und ihm daher das Sagen zu Sortiment, Einkaufserlebnis und Service zu überlassen, trifft myEnso offensichtlich den Nerv bei den Kunden und auch auf Seiten der Hersteller.

14.000 Privatkunden bundesweit, 10 Seniorenheime mit 600 Bewohnern und 5 Orte auf dem Land mit 10.000 Einwohnern können bereits bei myEnso einkaufen. Das ist für den Status „8 Monate nach Shopstart“ sehr gut. Doch viel aussagekräftiger ist, dass diese Menschen, Orte und Unternehmen immer noch Pioniere sind.

Denn nach wie vor ist myEnso im Prototypen-Stadium und noch sehr weit vom besten Online-Supermarkt entfernt. Und dennoch unterstützen die Pioniere mit ungebremst hohem Engagement dabei, myEnso besser zu machen. Täglich gehen zahlreiche Produktwünsche, Verbesserungsvorschläge, Erfahrungsberichte und auch Kritiken ein. Das Prinzip begeistert also.

Noch eine deutlichere Sprache spricht allerdings die Zufriedenheit: myEnso erfragt regelmäßig den Status der Zufriedenheit auf Seiten der Menschen und erzielt Höchstwerte (Auszug aus dem Ergebnis der myEnso-Pionierbefragung vom 13.11.2018):

  • Umsatzwachstum in den letzten 4 Wochen (+110%)
  • Wachstum der Bestellungen im Oktober (+140%)
  • 64% unserer Kunden finden myEnso ausgezeichnet oder sehr gut – weitere 30% finden myEnso gut und lediglich 6% sind derzeit unzufrieden
  • Höchste Werte bei „Vertrauen“
  • Bereits im aktuellen Pilotstadium eine sehr hohe Lieferzufriedenheit 8,0 (Skala von 1-10)
  • Wunschliste der Pioniere für die nächsten Weiterentwicklungen:
    1.            Mehr Bezahlmöglichkeiten
    2.            Filtermöglichkeiten
    3.            Mehr Produktabbildungen
    Wunschgemäß befinden sich diese Wünsche und weitere bereits in der Umsetzung

Insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen Entwicklungsstadiums von myEnso ist das ein tolles Zeugnis.

Auch gewinnt myEnso mehr und mehr Hersteller, die die direkte Nähe zum Kunden als attraktives Angebot empfinden. Jüngst dazugekommen sind zum Beispiel Erlenbacher (beliefert auch McCafé mit Kuchen und Gebäck), Diagio (weltweit führender Produzent von Spirituosen), 94 Icemen, der vegetarische Metzger („Ist er das Ende der Fleischindustrie?“ fragte die New York Times) und viele weitere.

myEnso scheint also gewollt – von den Kunden und Herstellern.

myEnso scheint aber auch gewollt von den Medien und Konferenzen. Es vergeht kaum eine Woche in der myEnso nicht zu einer Branchentagung oder Konferenz eingeladen ist oder ein Artikel über myEnso erscheint.

Zum Beispiel myEnso-Gründer Norbert Hegmann als Vortragsredner beim ECR-Tag in Wiesbaden

myEnso-Gründer Thorsten Bausch im Interview mit dem Markenfachmagazin W&V im Februar 2018

Das myEnso in dieser Häufigkeit zitiert und gefordert wird, liegt sicher daran, dass myEnso dem Bedürfnis der Menschen entspricht und damit gleichzeitig auch kräftig an den nicht mehr zeitgemäßen Geschäftsprinzipien rüttelt, die die etablierten Lebensmittelhändler lieber Aufrechterhalten möchten. Einerseits. Und andererseits kommt hinzu, dass auch niemand derzeit dies Prinzip so konsequent umsetzt, wie myEnso. So entstehen Paradigmenwechsel.

Hier eine Auswahl interessanter Artikel, die beispielhaft gleichermaßen die Resonanz der Medien und den Themenschwerpunkt veranschaulichen:

myEnso scheint aber auch gewollt von den Medien und Konferenzen. Es vergeht kaum eine Woche in der myEnso nicht zu einer Branchentagung oder Konferenz eingeladen ist oder ein Artikel über myEnso erscheint.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem myEnso nicht mit spannenden Menschen und spannenden Unternehmen spricht, die in die eCommerce Zukunft wollen, oder bereits aus ihr berichten. Gemein ist beiden: sie wollen bei myEnso dabei sein.

Es vergeht aber auch kaum eine Woche, an der myEnso nicht zu einer Branchentagung oder Konferenz als Redner eingeladen ist, oder ein Artikel über myEnso erscheint.

Das Thema zu dem myEnso angesprochen wird, über das berichtet wird oder zu dem myEnso vorträgt, ist im Grunde immer dasselbe: People-Centricity. Der Mensch im Zentrum allen Handelns, in allen Varianten: „Der mündige Bürger“, „Wem gehört der Kunde?“, „Die Zukunft des Handels heißt Kunde“, „Die digitale Genossenschaft“, „Vertrauen“ und vieles mehr.

Warum gerade myEnso in dieser Häufigkeit zitiert und gefordert wird, liegt sicher daran, dass dies Thema einerseits dem Bedürfnis der Menschen entspricht und andererseits niemand es vergleichbar konsequent umsetzt.

myEnso lag in der Häufigkeit der Mediennennungen zum Thema Online-Supermarkt auf Platz vier hinter Amazon, REWE und Edeka.

Hier eine kleine Auswahl interessanter Artikel, die gut die Resonanz der Medien und Konferenzen veranschaulichen:

 

Kunden, listet doch mal den Handel aus! #Mitmirnicht!

Kunden, listet doch mal den Handel aus! #Mitmirnicht!

Kommentar von unserem Gründer Thorsten Bausch

Es war nur eine Frage der Zeit, bis erneut einer der großen deutschen Lebensmittelhändler die Muskeln spielen lassen würde. Anfang des Jahres hatte sich Edeka gegen den Markengiganten Nestle aufgelehnt und rund 200 Produkte ausgelistet. Nach mehr als zwei Monaten einigten sich Edeka und Nestlé schließlich auf einen neuen Liefervertrag.

Nun also Kaufland, weil Unilever die Lieferpreise für seine Produkte drastisch erhöht haben soll. Die Kauflandkette lässt sich das nicht bieten und boykottiert 480 Unilever-Produkte. Im Kampf für den Kunden möchte man meinen. Um bessere Preise für die Kunden durchzusetzen. Das klingt vernünftig und gut. Oder? Natürlich möchten die Kunden, dass die bekannten Markenprodukte nicht deutlich teurer werden. Und die Händler wie Kaufland wollen ihren Kunden den besten Preis anbieten. In Wahrheit geht es aber um einen knallharten Machtkampf zwischen einem der größten Handelsunternehmen mit ca. 40 Milliarden Euro Jahresumsatz und einem der weltweit führenden Konsumgüterhersteller mit fast 54 Milliarden Umsatz. Die Lebensmittelhändler scheinen in diesem Kampf zu gewinnen. So sieht es momentan aus. Kundenbedürfnisse scheinen dabei wenig bedeutend zu sein.

Wie lange diese Konzerne mit den alten Spielchen weiterkommen werden, ist fraglich. Die Digitalisierung hat bei den Menschen zu mehr Entscheidungsmöglichkeiten und Mitbestimmung geführt.  Wie kann sich Kaufland darüber hinweg setzen und einfach eine Auslistung bestimmen. Vielleicht wollen die Kunden das ja gar nicht?  Warum befragt Kaufland nicht seine Kunden dazu und holt sich das Marktbedürfnis zur Situation ab und überlässt den Kunden die Entscheidung. Die ausgelisteten Unilever-Marken sind doch beliebte Produkte, also vom Kunden gewollt. So ein Handeln ist weit weg von Kundenorientierung und noch viel weiter entfernt von People-Centricity. Soll wirklich der Händler bestimmen, was es im Supermarkt zu kaufen gibtWollen wir, dass nur Hersteller eine Chance haben, die es schaffen, die hohen Listungsgebühren zu bezahlen? Warum kann nicht der Kunde sagen, welche tollen regionalen oder Spezialprodukte zu kaufen sind? Oder gar über die Preisgestaltung (mit)entscheiden. In Frankreich geht das. “C’est qui le Patron? (Wer ist der Boss?)” heißt dort eine Initiative, bei der die Verbraucher über die Milchpreise abstimmen. Viele zahlen gern etwas mehr für glückliche Kühe, gesunde Milch und Bauern, die von ihrer Arbeit leben können.

Ähnliche tolle Initiativen werden allerorts ins Leben gerufen. Denn die Menschen haben erkannt, dass sie etwas bewegen können. Darauf sollten sich Hersteller und Händler einstellen, das ist auch eine tolle Chance. Denn sonst heißt es vielleicht bald #Mitmirnicht!

DSGVO: myEnso will und wird noch weiter gehen

DSGVO: myEnso will und wird noch weiter gehen

‚Hallo, mein Name ist Thorsten.‘ Mehr persönliche Informationen würdet ihr und ich einem Fremden gegenüber wahrscheinlich nicht verraten, wenn ihr ihn kennenlernt, oder? Schon gar nicht eure Adresse oder was ihr am liebsten esst. Dafür bedarf es gegenseitigem Vertrauen. Das wissen und akzeptieren wir. Daher erheben wir nur die notwendigsten Daten, um euch eure Produkte liefern zu können, und verstehen es von Anfang an als unseren Auftrag, Vertrauen aufzubauen.

Die neue Datenschutzgrundverordnung bestätigt uns in dem was wir tun

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung fühlen wir uns bestätigt, da sie das gesetzlich regelt, was wir für selbstverständlich, weil menschlich, erachten. Jetzt müssen auch die anderen Unternehmen diese selbstverständliche Grundhaltung einnehmen, um den Menschen und seine Rechte wieder stärker in den Vordergrund zu stellen!

Unsere Meinung zu den Datenschutz-Anforderungen ist ganz klar vom ersten Tag an geregelt: Ihr als Menschen habt die vollständige Hoheit über eure Daten. Denn wer den Menschen so ins Zentrum stellt, wie wir es bei myEnso tun, der darf die menschliche Würde nicht verletzten.

Ihr sollt wissen, was wir über euch wissen

Ihr sollt bestimmen, was wir von euch erfahren, und wissen, was wir über euch wissen. Deshalb starten wir ab Juni mit dem Profilbereich – geschlossen und nur für den jeweiligen Pionier sichtbar und zugänglich. Dieser wird erste Informationen wie euren Namen und eure Adresse beinhalten. Danach werden wir den Bereich monatlich ausbauen, so dass ihr Informationen wie Ernährungsgewohnheiten, Unverträglichkeiten und vieles mehr hinterlegen könnt – aber nicht müsst! Natürlich könnt ihr eure Daten auch jederzeit löschen oder weitere Informationen ergänzen.

Wir wollen, dass ihr wisst, dass eure Daten bei uns sicher sind und dass ihr uns vertraut. Vielleicht verratet ihr uns ja nach und nach ein bisschen mehr über euch als euren Namen und Eure Adresse, damit wir nach und nach besser auf Euch eingehen können. ‚Mein Name ist Thorsten und ich esse liebend gern asiatisch und achte auf Bio.‘

Je mehr Informationen ihr in eurem Profilbereich hinterlegt, desto mehr wird dieser zu eurem ganz persönlichen Supermarkt: Mit euren Einkaufslisten und vergangenen Bestellungen, euren Lieblingsrezepten und -produkten und Themen, zu denen Ihr Neues erfahren wollt und vieles mehr. Fast so, als hätte sich ein großer Supermarkt mit 100.000 Produkten für jeden von euch individuell zusammengestellt. Alles was euch nicht interessiert oder nervt bleibt draußen, so lange ihr es so wollt. Es ist bei myEnso immer Eure Entscheidung und ihr könnt es jederzeit ändern.

Wir von myEnso werden uns jährlich einer freiwilligen datenschutzrechtlichen Prüfung unterziehen und das Ergebnis für alle einsehbar veröffentlichen, um sicherzustellen, dass der Datenschutz bei uns so eingehalten wird, wie wir es euch versprechen.

Hier haben wir euch zusammengestellt, was wir über euch heute schon wissen: //blog.myenso.de/du-sollst-wissen-was-wir-ueber-dich-wissen/

Maronen: Das Comeback der Superfrucht

Maronen: Das Comeback der Superfrucht

In Folge 4 der Foodpioniere schwärmt TV-Koch Jan Phillip Cleusters von einem fast vergessenen Superfood: Maronen. Sie eignen sich nämlich nicht nur für kurze Zeit auf dem Weihnachtsmarkt, sondern ganzjährig für süße und herzhafte Speisen. Das türkische Unternehmen Ege Kaptan führt die Edelfrüchte in der 3. Generation nach Deutschland ein. Die Esskastanien aus Izmir wachsen an 150 Jahre alten Bäumen, die ausschließlich mit mineralischem Dünger gepflegt werden.

Maronen sind ein Super-Snack

Im Gegensatz zu anderen Nüssen sind Maronen sehr fettarm. In 100 Gramm stecken nur 2 Gramm Fett. „Außerdem enthalten Esskastanien sehr viele Ballaststoffe und Stärke und sättigen dadurch extrem schnell“, erklärt Jan Phillip Cleusters einen weiteren Pluspunkt. Auch nicht zu vergessen sind die Vitamine A, B, C und E sowie der hohe Gehalt an Calcium. Kein Wunder, dass die Esskastanie gerade zum Baum des Jahres 2018 gekürt wurde!

Eine Marone – 1000 Rezeptideen

Auch in ihrer Vielfältigkeit ist die Marone kaum zu übertreffen. Der Jan Phillip Cleusters kocht, brät, frittiert, schmort und backt die Nussfrucht: „Sie lässt sich super für herzhafte, aber auch süße Speisen verwenden.“ Seine Lieblings-Kombi: mit Feigen und Käse. Aber auch als Zutat in Salaten, in Kombination mit Gemüsesorten wie Rosenkohl und als nussiges Püree ist die Herbstfrucht unschlagbar. Roh schmecken Maronen, die übrigens auch Plumps-Früchte genannt werden, nach nichts. Erst durch das Erhitzen verwandelt sich ihr hoher Gehalt an Stärke in Zucker, so entsteht das leicht süßliche Aroma. Übrigens: Maronenmehl ist glutenfrei und eignet sich daher auch perfekt für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.

Endlich allgegenwärtig

Bisher galten Maronen bei uns als typische Weihnachtsmarkt-Leckerei. In anderen Ländern hat sich die Marone längst als normale Beilage durchgesetzt, wie bei uns die Kartoffel. Frisch erhältlich sind sie zwar nur zwischen Oktober und Januar. Aber es gibt gute Nachrichten: Mittlerweile kann man Maronen gefrostet oder auch kandiert das ganze Jahr über kaufen.

Kauf-Tipps

Hochwertige, frische Maronen erkennt ihr ganz einfach an zwei Merkmalen:

  1. Die Früchte sind prall und schwer. Eine knittrige Schale oder wenig Gewicht verrät, dass die Maronen älter sind und der Kern bereits vertrocknet ist. Legt die Maronen in lauwarmes Wasser: Die guten bleiben unten und die schlechten schwimmen an der Wasseroberfläche.
  2. Sind in der harten Hülle kleine Löcher? Dann bitte die Finger davonlassen. Das ist meist ein Zeichen für Würmer.

 

 

Titelbildquelle: Lesya Dolyuk/Shutterstock.com

Rewe übt die Kunden-Beteiligung – mehr davon!

Rewe übt die Kunden-Beteiligung – mehr davon!

„Endlich dürfen und sollen Kunden ihre Meinung äußern, hurra!“

Von myEnso-Gründer Thorsten Bausch

Wie süß muss ein Schokopudding sein? Darüber lässt Rewe jetzt mit der Initiative „Wie viel Zucker brauchst Du noch?“  abstimmen. Die Kunden können vier Pudding-Varianten der Eigenmarke mit verschiedenem Zuckergehalt probieren und dann online angeben, welche ihnen am besten schmeckt. Eine super Idee!

Die Initiative zeigt, wie neu Kundenbeteiligung beim Lebensmittelkauf ist

Das wirklich Interessante an der Initiative ist für mich weniger das Thema „Zucker“, sondern die Kundenbeteiligung und die Einbindung der Eigenmarke von Rewe. Endlich dürfen und sollen Kunden ihre Meinung äußern, hurra! Und noch mehr: Ihre Meinung wird auch gehört und umgesetzt. Denn das Produkt mit den meisten Stimmen kommt künftig in die Läden. Die große Medienresonanz auf die Aktion zeigt, wie ungewöhnlich es im Lebensmittelhandel noch ist, seine Kunden mitentscheiden zu lassen. Da Rewe nicht die Markenhersteller an der Aktion beteiligt, sondern nur seine eigene Handelsmarke, ist es am Ende aber nur eingeschränkt kundenorientiert. Aber immerhin ein Anfang.

myEnso als Vorreiter für Kundenzentrierung

Ich hoffe, dass sich die Rewe-Kunden jetzt auch fragen: „Warum werden wir denn nicht immer so direkt beteiligt? Es ist doch ganz einfach.“ Ja, das ist es und es ist auch total naheliegend. Die Zeit ist jetzt reif für eine vollständige und konsequente Kundenorientierung insbesondere im Lebensmittelsektor, denn hier geht es ja um meine Ernährung. Die Basis bieten die Digitalisierung der Gesellschaft und die Mündigkeit der Verbraucher. Wer diese Entwicklungen zusammendenkt, muss zwangsläufig bei einem zu 100 Prozent kundenorientierten Supermarkt landen, wie ihn myEnso jetzt – gemeinsam mit seinen künftigen Kunden – umsetzt. Als Vorreiter geht myEnso diesen Weg so konsequent wie kein anderes Unternehmen der Branche.

Wir sind überzeugt, dass dies auch DER Schlüssel zu ganz vielen gesellschaftlich relevanten Themen ist, die den Lebensmitteleinkauf betreffen, sei es Zucker, bio, fair, vegan, regional, unverpackt, frei von, …. Lassen wir endlich den Kunden, also euch, entscheiden!

Wollt ihr als Pioniere dabei sein, und myEnso schon jetzt mitgestalten?

Im Februar findet wieder ein Treffen der myEnso-Pioniere statt, an Wünsche von Pionieren diskutiert und bereits umgesetzte geprüft werden. Wer jetzt Ideen vom kundenzentrierten Supermarkt umsetzen und beim Treffen dabei sein will, kann sich HIER als Pionier anmelden, um einen kompletten Supermarkt von Anfang an zu gestalten.

Träume verwirklichen, das macht myEnso täglich

Ein großer Traum braucht viele, die ihn mittragen

Ein eigenes Häuschen, ein neuer Traumjob oder endlich ein Sabbatical mit Island-Tour. Jeder von uns hat Träume und wird spätestens heute am „Verwirkliche Deine Träume“-Tag daran erinnert.

Ein guter Moment, um sich zu sagen „Jetzt fange ich an.“

Bei den Gründern von myEnso, Norbert Hegmann und Thorsten Bausch, fing es auch mit einem Traum an, und zwar einem sehr großen: Sie träumten vom idealen Lebensmittel-Einkauf und dem Supermarkt der Zukunft. Wie aus einem Wunsch Stück für Stück Wirklichkeit wird.

Ein Zufall brachte alles in Gang

Norbert und Thorsten trafen sich durch Zufall vor knapp zwei Jahren in der S-Bahn. Sie hatten schon vorher beruflich miteinander zu tun und waren darüber im Kontakt. Beim Wiedersehen merkten beide sofort, dass die Chemie zwischen ihnen absolut stimmte. Sie klönten und entwickelten ihren gemeinsamen Wunsch eines wirklich kundenzentrierten Shops. Sofort war beiden klar, dass sie mit ihrem radikalen und innovativen Ansatz der 100-prozentigen Kundenorientierung, ihren Erfahrungen und dem Branchenwissen eine echte Chance am Markt haben können.

Träume verwirklichen, aber nur mit guten Partnern

Je größer ein Traum, desto mehr müssen ihn mittragen – das war Norbert Hegmann und Thorsten Bausch klar. Also suchten sie sich Partner, die alle erforderlichen Kompetenzen mitbrachten – und genauso revolutionär dachten wie sie. An Bord holten sie zum Beispiel ein renommiertes Marktforschungsinstitut (Kantar TNS), um das Ohr ab der ersten Sekunde der Planung direkt am Verbraucher zu haben oder den Intralogistik-Experten Grenzebach für die mit Robotern gesteuerte Lagersteuerung.

Der wichtigste Partner für die Verwirklichung waren und sind aber die Pioniere. Sie haben ihre Träume von einem idealen Lebensmittel-Shop erklärt und miteinander diskutiert. Diese Träume und Ideen, es waren zu Beginn immerhin 350 Stück, hat myEnso von den Pionieren selbst priorisieren lassen. Das Ergebnis war ein Fahrplan zur Verwirklichung des ursprünglichen Traums von Norbert Hegmann und Thorsten Bausch. Seitdem wird er Stück für Stück realisiert – nicht ohne immer wieder die Pioniere zu fragen: Ist das auch euer Traum, den wir hier verwirklichen?

Täglich kommen neue Wünsche hinzu. Das Prinzip von myEnso lautet: „Lasst uns diesen großen Traum gemeinsam verwirklichen, dann gelingt es.“

Wollt ihr als Pioniere dabei sein?

Im Februar findet wieder ein Treffen der myEnso-Pioniere statt, an dem neue Träume und Wünsche diskutiert und bereits umgesetzte geprüft werden. Wer jetzt seinen Traum vom kundenzentrierten Supermarkt umsetzen und beim Treffen dabei sein will, kann sich HIER als Pionier anmelden.