Gemeinsam gegen Corona

Gemeinsam gegen Corona

myEnso arbeitet rund um die Uhr an euren Bestellungen. Aber wir werden diese Zeit nur gemeinsam gut überstehen. Ein Schulterschluss, und wie ihr als Pioniere helfen könnt.

Liebe Pioniere, ihr und wir – myEnso ist von Beginn an ein Gemeinschaftsprojekt, ein Mitmachprojekt. Doch nie war Zusammenhalt wichtiger als jetzt in Zeiten der Corona-Krise. Aus diesem Grund wollen wir euch zeigen, wie es aktuell bei uns im Innern aussieht und wie ihr als Pioniere helfen könnt.

 

Bei myEnso arbeiten etwa 30 feste Mitarbeiter für euch.

Gemeinsam mit euch wollen wir wachsen und immer mehr Menschen von myEnso begeistern. Seit der Corona-Krise hat sich die Anzahl unserer täglichen Bestellungen aber sprunghaft um den Faktor 6 (an einigen Tagen bis Faktor 10) erhöht. Wir arbeiten wortwörtlich rund um die Uhr, um möglichst alle eure Lieferungen möglichst vollständig und möglichst schnell zu euch zu bekommen.

 

Und dennoch kann es auch bei uns zu Verzögerungen kommen.

Auch wir erhalten bestimmte Produkte entweder gar nicht mehr oder in geringerer Menge oder stark verspätet. Ja, wir haben noch Toilettenpapier und Nudeln, aber Hygienespray oder Hefe zum Beispiel können auch wir teils nicht mehr liefern. Leider kommen wir auch mit der Aktualisierung der Produkte im Shop nicht hinterher, so dass du einige dieser Produkte trotzdem im Shop weitersiehst, sie aber gerade nicht erhältlich sind.

 

Wir bekommen großartige Unterstützung, teilweise von ehrenamtlichen Helfern, teilweise von Aushilfen – dafür an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön!

Diese Menschen müssen wir einarbeiten und dabei stets auf die allerhöchsten Hygienevorschriften und den größtmöglichen körperlichen Abstand im Lager achten. Corona schweißt uns weiter zusammen und zeigt an vielen Stellen, dass die Menschen doch gemeinsam können und nicht nur gegeneinander. Das macht Mut, das ist aber auch notwendig.

 

 

Wie könnt ihr als Pionier ganz konkret helfen?

Seid bitte geduldig und nachsichtig.

Wie gesagt versuchen wir alles möglich zu machen – und trotzdem gibt es auch bei uns Lieferengpässe, Fehlartikel und Verzögerungen.

Bitte bezahlt schnell eure Rechnung.

Das ist wichtig, damit wir fix für euch handeln und zum Beispiel schnell neue Ware bestellen zu können. Hier sind wir darauf angewiesen, dass ihr bitte schnell eure Rechnungen bezahlt.

Bitte keine Hamsterkäufe.

Wir geben bestimmte Produkte wie Toilettenpapier nur noch in haushaltsüblichen Mengen wie 2 Packungen pro Haushalt ab. Bitte bestellt nicht 10 Packungen Toilettenpapier. Bitte bestellt auch nicht 3x direkt hintereinander jeweils 2 Packungen Toilettenpapier. Das führt nur zu Mehraufwand auf unserer Seite und verzögert letztlich alle Auslieferungen.

Bitte möglichst Bestellungen um 60 Euro herum.

Natürlich nur, wenn es machbar ist, denn: Ein Paket mit 3 Produkten dauert in der Verarbeitung fast genauso lange wie ein Paket mit 30 Produkten. Zu große Bestellungen stellen uns vor Herausforderungen bei der Verpackung. Ihr könnt helfen, indem ihr mittelgroße Einkäufe um die 60 Euro abschickt. Aus diesem Grund haben wir übrigens auch temporär den Mindestbestellwert auf 30 Euro erhöhen müssen.

Ihr seht, ihr könnt ganz leicht helfen, und trotzdem ist eure Hilfe so wertvoll. Wir zählen auf euch und freuen uns, dass ihr in dieser Zeit auch auf myEnso zählt.

Ein Angebot für Deutschland – Tante Emma und myEnso fusionieren zu Tante Enso

Ein Angebot für Deutschland – Tante Emma und myEnso fusionieren zu Tante Enso

Von Tante Emma zu Tante Enso: Die Macher des Online-Supermarkts myEnso haben eine Lösung für das massive Problem der Nahversorgung in Teilbereichen der deutschen Gesellschaft – und übernehmen so auch gesellschaftliche Verantwortung. Die radikale Kundenzentrierung im E-Commerce, das Wissen, wie man Nähe zum Verbraucher aufbaut und die Digitalisierung schaffen die Voraussetzung für zeitgemäße Supermärke auf dem Land, in Altersheimen und neuen urbanen Quartieren.

Wer damit nicht direkt konfrontiert ist, sieht sie nicht: die Problematik mit der Lebensmittel-Nahversorgung in Deutschland. Denn in den Städten finden wir immer im Abstand einiger hundert Meter einen Lebensmittelanbieter in direktem Lebensumfeld. Doch was ist mit dem Leben auf dem Land, dem Leben in einem Altersheim, betreut zu Hause in den eigenen vier Wänden, oder in einem modernen Stadtviertel, das soeben auf einem ehemaligen Gewerbegebiet aus dem Boden gestampft wurde? Da sieht es gar nicht gut aus mit der Lebensmittel-Nahversorgung.

Bisherige Supermarkt-Modelle und auch die neuen der Digitalisierung konzentrieren sich auf die hippen Zielgruppen, die mit hoher Technologie-Affinität in gut ausgebauten Infrastrukturen dynamischer Zentren leben. Hier gibt es diverse Versorgungsformen: Tankstellen mit to go-Angebot, riesige Bioangebote, eine enorme Anzahl Einzelanbieter zu Spezialsortimenten aus aller Herren Länder, fliegende Wochenmärkte, Bringdienste und vieles mehr.

Doch vor allem in ländlichen Gebieten schließen seit Jahren immer mehr Lebensmittelgeschäfte und auch die Seniorenbedürfnisse sind nicht Teil der Zukunftsszenarien der Nahversorgung.

 

Tante Enso soll auch zu dir kommen?

In deinem Ort hat der letzte kleine Supermarkt für Lebensmittel und andere Produkte des täglichen Bedarfs geschlossen oder steht kurz davor? Dann bewerbe dich mit deinem Ort für einen der nächsten Tante Enso Mini-Supermärkte.

 

MEHR DAZU

Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse ist grundgesetzlich verankert.

Die sogenannte „Nahversorgung“ existiert vielerorts nicht mehr, obwohl Bund und Länder enorme Fördermittel bereitstellen, um diesem Trend entgegenzuwirken. Und mit dem Lebensmittelhändler verabschieden sich nach und nach weitere Versorger wie die Bank oder der Bäcker. Der Ort verliert seine Mitte, häufig auch den Zusammenhalt der Menschen und damit einen großen Teil seiner Lebensqualität. Wer es schafft, ein modernes Nahversorgungsmodell zu finden, löst damit nicht nur ein Versorgungs-, sondern auch ein gesellschaftliches Problem.

Die Suche nach einer Neuinterpretation des Supermarktmodells liegt auch voll im Interesse des Gesetzgebers: Im Artikel 72 des Grundgesetzes werden die „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ als Ziel genannt.

Da dies im direkten Vergleich zwischen Stadt und Land nicht mehr gegeben ist, hat die Bundesregierung im Jahr 2018 eine Kommission eingesetzt, um Handlungsempfehlungen diesbezüglich zu erarbeiten, insbesondere hinsichtlich der Daseinsversorge mit Lebensmitteln und weiteren Dingen des täglichen Bedarfs. Ein klares Indiz dafür, wie groß der Bedarf in diesem gesellschaftlichen Bereich ist.

Doch nicht nur die Lebensmittel-Nahversorgung auf dem Land schränkt mittlerweile großflächig die Lebensqualität ein, auch für Senioren gilt dies insbesondere wenn sie bereits körperlich eingeschränkt sind. Kein Nahversorgungsmodell berücksichtigt konkret deren Bedürfnisse und Lebensbedingungen.

 

Mitarbeiter vor dem ersten Tante Enso Mini-Supermarkt im niedersächsischen Blender

Es wird nach einer zeitgemäßen Tante Emma gerufen.

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Tante Emma ein zielführender Lösungsansatz ist. Aber es ist plausibel: Echte Nähe zu den Menschen. Ein auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtetes Sortiment. Auf die lokalen Bedingungen abgestimmte Dienstleistungen und Öffnungszeiten. Betrieb auf kleiner Fläche. Geringe Personalkosten. Zentrale Lage. Sozialer Treffpunkt. All das, was ein Supermarkt nicht kann.

Aber was fehlt Tante Emma zu einem modernen Anbieter? Ein vollständiges Sortiment für Vollversorgung. Interessante Artikel, die die Städter auch haben. 24/7-Einkauf. Bestellen können. Beliefert werden können, an jeden Ort, zu jeder Zeit. Digitalisierung. Attraktive Handelsmarge.

Als Online-Supermarkt hat sich myEnso dieser Aufgabe verschrieben und bietet mit seinem „Tante Enso-Konzept“ jetzt einen Ausweg aus dem Versorgungsdilemma. Die innovative Grundidee ist die Verbindung der Ressourcen des jeweiligen Ortes mit den Kompetenzen und den Möglichkeiten des Online-Supermarkts: Tante Emma und myEnso fusionieren vor Ort zu Tante Enso.

Rund 1.200 Artikel für den Direktkauf vor Ort. Regional kommen Obst & Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren sowie Molkereiprodukte dazu. Bis zu 25.000 Artikel bestellbar im Online-Supermarkt, mit Auslieferung bis an die Haustür. Barrierefreies Einkaufen bei Tante Enso auch per Katalog und Bestellzettel von Zuhause aus. Ganzjähriges Einkaufen rund um die Uhr (24/7) als weiteres Tante Enso-Merkmal, ebenso wie die Tante Enso-Karte, mit der man den Mini-Supermarkt zu jeder Zeit selbst aufschließen und mit ihr auch im Mini-Supermarkt eigenständig bezahlen kann. Für Emissionsfreie Auslieferung steht vor Ort ein stromgetriebener Transporter bereit. Tante Enso synchronisiert also on- und offline – von jedem das Beste für eine bessere Gesamtlösung im Lebensmittelhandel.

 

Tante Enso im Augustinum in Stuttgart – 1.200 Artikel speziell für die örtlichen Bedürfnisse

In Co-Creation wird jeder Tante Enso Mini-Supermarkt maßgeschneidert.

Jeder Tante Enso Mini-Supermarkt wird gemeinsam mit den Menschen vor Ort entwickelt: Radikal kundenzentriert, wie es auch der Online-Supermarkt myEnso ist. Welche Produkte im Sortiment sein sollen, entscheiden die zukünftigen Kunden und nicht eine ferne Konzernzentrale eines Lebensmittelhändlers. Gleiches gilt für die Festlegung der mit Personal besetzten Öffnungszeiten und auch die Dienstleistungen werden gemeinsam auf die örtlichen Bedingungen und Bedürfnisse abgestimmt.

 

Tante Enso – immer auch Partizipation.

Den Gedanken der Teilhabe der Bürger an „ihrem“ Tante Enso-Markt drückt myEnso auch dadurch aus, dass ein Teil der Initialkosten, zum Beispiel die Ladeneinrichtung, von der eigens für die Integration der Menschen gegründeten myEnso-Genossenschaft getragen wird. Hierbei geht es indes weniger um die Finanzierung als um ein Symbol des gemeinsamen Willens. Wenn die Bewohner des Ortes auf dem Land zum Beispiel 300 Anteile à 100 Euro in der myEnso Teilhaber eG gezeichnet haben, legt myEnso los.

Für ihren Tante Enso Mini-Supermarkt vor Ort, haben die Bürger von Schnega zum Beispiel, einem Ort zwischen Lüneburg und Uelzen, innerhalb von drei Tagen über 450 Anteile gezeichnet. Dieser wird nun verbindlich im Sommer 2020 eröffnet. In Blender, einem Ort nahe Bremen, gibt es einen Tante Enso-Supermarkt bereits seit September 2019. Und im Augustinum, einer Seniorenresidenz in Stuttgart, gibt es Tante Enso seit Februar 2020.

 

Tante Enso – Ein Angebot für Deutschland – für Stadt, Land und Senioren.

Rund 50% der Menschen in Deutschland leben auf dem Land und Millionen gepflegt in Altersheimen oder Zuhause und zunehmend haben diese ein beachtliches Nahversorgungsproblem. Für 2020 sind zunächst insgesamt 20 Tante Enso-Mini-Supermärkte geplant und anschließend wird Tante Enso nach und nach deutschlandweit ausgerollt.

Auch für neue urbane Quartiere, die auf ehemaligen gewerblichen Gebieten der Städte entstehen, wird es ein Tante Enso-Modell geben. Die Problematik hier: Die Versorgungsinfrastruktur kann der hohen Geschwindigkeit, in der diese Quartiere entstehen und bezogen werden, nicht folgen. In der Regel werden Flächen für Nah-Vollversorgung nicht berücksichtigt. Die in Städten erwarteten Bedarfe an vielfältige Vollversorgung, Service, jederzeitige Verfügbarkeit, eCommerce, Nachhaltigkeit und lokale Wertschöpfung können häufig nicht bedient werden.

So nimmt hier Tante Enso die Bedingungen an und bietet mit mehreren kleinräumigen Tante Enso Mini-Supermärkten über ein gesamtes Quartier verteilt, in Kombination mit eCommerce und Selbstabholstationen, 24/7 Selfservice und emissionsfreiem Same-Day-Lieferdienst eine passgenaue und zukunftweisende Lösung.

Flächenmäßig vergleichbar mit Manhatten, erhält Bremens Überseestadt von myEnso ab April 2020 ein modernes emissionsfreies Vollversorgungsmodell.

 

Dieses Tante Enso-Modell wird 2020 erstmalig in Bremen in der Überseestadt von myEnso realisiert und kann bei Erfolg auf ganz Deutschland übertragen werden. In der Bremer Überseestadt arbeiten und wohnen bereits über 20.000 Menschen – derzeit ohne Lebensmittelnahversorgung. Diese Innovation entsteht in Kooperation mit der Stadt Bremen und Rytle, einem Start-up für emissionsfreie Stadttransporte.

 

Tante Enso soll auch zu dir kommen?

In deinem Ort hat der letzte kleine Supermarkt für Lebensmittel und andere Produkte des täglichen Bedarfs geschlossen oder steht kurz davor? Dann bewerbe dich mit deinem Ort für einen der nächsten Tante Enso Mini-Supermärkte.

 

MEHR DAZU

Tante Enso als Supermarktkonzept in Seniorenresidenzen

Tante Enso als Supermarktkonzept in Seniorenresidenzen

Rund um die Uhr so einkaufen zu können, wie es den persönlichen Bedingungen und Bedürfnissen entspricht, aus einem Supermarkt-Vollsortiment auswählen können und das ohne extra Preisaufschlag, hört sich selbstverständlich an. Für die Versorgung von Senioren und insbesondere für die, die in Seniorenresidenzen leben, wäre dies allerdings ein Novum. Dieses Novum geht am 19. Februar 2020 deutschlandweit erstmals im Augustinum in Stuttgart-Killesberg an den Start. Mit 24/7-Technologie, Vollsortiment und individuellem Bestell- und Lieferservice.

 

myEnso, das Bremer Start-up verfolgt nicht nur die Absicht, einen Online-Supermarkt gemeinsam mit den Menschen zu entwickeln, sondern setzt diese Kundenzentrierung jetzt auch in Form eines neuen Konzeptes für die Lebensmittelversorgung von Senioren in Kooperation mit der Augustinum-Gruppe erstmalig in Stuttgart um.

„Wer weiß besser als der Mensch selbst, wie der beste Supermarkt aussehen muss, also fragen wir ihn doch einfach!“ beschreibt das Geschäftsmodell des Bremer Online-Supermarkt-Start-ups am besten.

Dem Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen, ist das Versprechen des Augustinum. Wer in eine der bundesweit 23 Seniorenresidenzen des Augustinum einzieht, lebt im eigenen Appartement und mit vielen Serviceleistungen. Der tägliche Besuch im hauseigenen Restaurant mit einem Drei-Gang-Menü ist zwar bereits im Preis enthalten, trotzdem hat jede Wohnung eine eigene kleine Küche. Bewohnerinnen und Bewohner im Augustinum haben also durchaus Bedarf an Lebensmitteln und einigen Haushaltswaren.

Vollversorgung für jeden Bedarf auf hohem Serviceniveau für Menschen, die nicht mehr uneingeschränkt über Mobilität verfügen, ist die Aufgabe. Die bisherigen Modelle der Lebensmittelkioske in oder rund um Seniorenresidenzen konnten ihr Geschäft nur durch ein sehr eingeschränktes Sortiment, geringen Serviceaufwand und höhere Verkaufspreise durchhalten. Das Ziel ist aber: Vollsortiment, jederzeit Einkaufen und bestellen können, individuelle Einkaufsunterstützung, Lieferdienst und alles ohne Preisaufschlag.

Der Supermarkt für die Seniorenresidenz muss neu erfunden werden.

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Tante Emma ein zielführender Lösungsansatz ist. Doch wenn man genau hinschaut, ist das plausibel: Echte Nähe zu den Menschen. Ein auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtetes Sortiment. Auf die lokalen Bedingungen abgestimmte Dienstleistungen und Öffnungszeiten. Betrieb auf kleiner Fläche. Geringe Personalkosten. Zentrale Lage. Sozialer Treffpunkt. All das, was ein Supermarkt nicht kann.

Aber was fehlt Tante Emma zu einem modernen Anbieter? Ein vollständiges Sortiment für Vollversorgung. 24/7-Einkauf. Bestellen können. Beliefert werden, an jeden Ort, zu jeder Zeit. Digitalisierung. Attraktive Handelsmarge. All das, was Tante Emma nicht kann.

Die Grundidee ist die Verbindung der Tante Emma-Ressourcen in der Seniorenresidenz selbst mit den Kompetenzen und Möglichkeiten von myEnso – Tante Emma und der Online-Supermarkt myEnso fusionieren im Augustinum zu Tante Enso.

Senioren kaufen bei Tante Enso in der Seniorenresidenz ein und bezahlen an der SB-Kasse

In Co-Creation wird jeder Tante Enso Mini-Supermarkt maßgeschneidert.

In Kooperation mit den Bewohnern des Augustinum wurde ihr Tante Enso-Minisupermarkt auf Basis der örtlichen Bedürfnisse und Bedingungen entwickelt. Welche Produkte ins Sortiment aufgenommen werden sollen, entscheiden die Bewohnerinnen und Bewohner. Konkret bedeutet das, dass die Bewohner in Workshops in die Entwicklung von Sortiment und Dienstleistung vollständig involviert wurden. In den Workshops zeigte sich, dass Digitalisierung und technische Servicelösungen die Lösung sein können. Zum Beispiel ist durch die „Tante Enso-Karte“ ein Einkauf rund um die Uhr möglich: Mit ihr können Bewohnerinnen und Bewohner auch dann im Tante Enso-Minisupermarkt einkaufen und bezahlen, wenn kein Personal da ist.

Natürlich können sich die Bewohner die im Tante Enso-Minisupermarkt erworbenen Einkäufe auch ins Appartement liefern lassen. Darüber hinaus können die Bewohner alles weitere auch im Online-Supermarkt myEnso bestellen. Diese Bestellungen werden zweimal wöchentlich direkt ins Appartement geliefert. Ein schönes Beispiel wie stationärer Handel und Online Handel zum Vorteil des Verbrauchers synchronisiert werden. Wie im Online-Supermarkt bestellt wird, können die Bewohner des Augustinum auch selbst bestimmen: Online, per Telefon oder per Bestellzettel. Der Mensch steht im Fokus. Dann muss er auch so einkaufen können, wie er es benötigt.

Weitere Services wie Getränke- und Brötchenbringdienst, Wäscheservice und die Einbeziehung lokaler Lieferanten für Obst & Gemüse zum Beispiel runden das Tante Enso-Angebot ab.

Bewohner kaufen im Minisupermarkt Tante Enso im Augustinum ein

Die offizielle Eröffnung erfolgte im Februar 2020 im Augustinum Stuttgart-Killesberg.

Gemeinsam mit der Augustinum-Gruppe wurde dieser moderne Minisupermarkt entwickelt. Tante Enso stellt in dieser Form derzeit in Deutschland ein Novum dar. Nach bestandener Prüfung soll dieser auf weitere Augustinum-Seniorenresidenzen ausgerollt und auch allen anderen Seniorenresidenzen dieser Form bundesweit angeboten werden.

Dorfladen 2.0 in Blender: Tante Enso zieht erstmals aufs Land!

Dorfladen 2.0 in Blender: Tante Enso zieht erstmals aufs Land!

Aus der Onlinewelt ins analoge Supermarktregal: myEnso hat jetzt auch einen Vor-Ort-Supermarkt! Seit Ende September 2019 können die Bewohner der 3.000-Seelen-Gemeinde Blender im Landkreis Verden (Niedersachsen) endlich wieder in ihrem Ort einkaufen.

Viel zu lange musste Blender auf einen eigenen Supermarkt verzichten – das haben wir gemeinsam geändert. In Kooperation mit den Blenderanern haben wir eine Lösung gefunden und unseren ersten stationäre myEnso Mini-Supermarkt eröffnet, den wir liebevoll Tante Enso nennen. Warum Tante Enso? Vielleicht erinnert ihr euch an Tante-Emma, so nannte man früher kleine Dorfläden, die ausgewählte Lebensmittel für den täglichen Bedarf anboten und trotzdem alles zu bieten hatten, was das Herz begehrt. Tante Emma stand für Nähe und persönlichen Service – Werte, die wir auch mit Tante Enso leben möchten. Und noch mehr:

Mit Tante Enso in Blender wollen wir zurück in die Zukunft.

Über ein Jahr feilten wir gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Meyer und den Bewohnern an der besten Lösung für Blender. Alle waren sich einig: Die Gemeinde braucht wieder einen Supermarkt. Und nicht nur das: Die Blenderaner vermissten einen gemütlichen Mittelpunkt im Ort, an dem sich die Nachbarschaft zum Austauschen und Plauschen trifft. Am besten mit einer Extraportion Kundenservice und ohne Drücken und Drängeln an der Kasse. Die Gemeinde hat vieles unternommen, um wieder einen eigenen Supermarkt in den Ort zu bringen – doch die großen Ketten winkten ab. Nun ist Tante Enso da und das innovativen Konzept scheint aufzugehen. Mit dem Tante Enso-Laden „haben wir jetzt eine echte Chance“, so Bürgermeister Meyer.

Ein Supermarkt, der sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag geöffnet ist.

Die Auswahl aus 500 Produkten für den täglichen Bedarf – von Äpfeln über Spüli bis hin zu Müsli – ist genauso groß wie in jedem anderen Supermarkt auch. Aber Tante Enso kann mehr: Ob spontan einkaufen oder vorbestellen, ob persönlich abholen oder sich beliefern lassen, ob selbst mit der myEnso-Karte „aufschließen“ und bezahlen oder an bestimmten Uhrzeiten von einem Mitarbeiter bedient werden. Alles ist möglich! Auch im Sortiment. Tante Enso führt große Marken ebenso wie Artikel von Start-ups oder auch mittelständischen Unternehmen – und legt besonderen Wert auf Produkte aus der Region. So wurden zum Beispiel auf Wunsch der Gemeinde Blender die Milcherzeugnisse der Molkerei Grafschaft Hoya ins Sortiment aufgenommen. Ganz nach der myEnso-Philosophie „Wir sind der erste Supermarkt, bei dem die Menschen wirklich mitbestimmen können“.

Und mitbestimmt hat Blender von Anfang an, was uns besonders wichtig ist. Denn nur so kann ein derartiges Pilotprojekt wachsen – und nur so können auch Neuheiten wie die Tante Enso-Karte, die der 24-Stunden-Türöffner ist, Akzeptanz finden. Seit der Eröffnung im September 2019 gibt es bereits 150 stolze Besitzer einer Tante Enso-Karte und die Karten werden rege benutzt.

Jetzt ist Feinarbeit angesagt!

Trotz des erfolgreichen Starts arbeiten wir stetig weiter an der Verbesserung des Sortiments. Wir möchten den Mini-Supermarkt noch mehr an die Produktbedürfnisse unserer Kunden anpassen und das Sortiment gemeinsam perfektionieren. Da wir die Blenderaner von Anfang an in die Mitgestaltung von Tante Enso involvierten, könnte die Zusammenarbeit kaum besser sein. Tante Enso ist sogar auf dem besten Weg, sich als Teil der Gemeinde Blender zu etablieren: Beim vergangenen Erntefest schmückten die Bewohner einen ihrer Wagen als myEnso-Supermarkt. Welch schönes Kompliment!

Foodpioniere 2019: And the winner is … guteseis!

Foodpioniere 2019: And the winner is … guteseis!

Wenn sich vor dem Bremer Pier 2 lange Schlangen bilden, steht meist ein Rockstar auf der Bühne, der die Massen begeistert. Doch nicht nur einer, sondern gleich 40 zukünftige Rockstars der Food-Szene erwiesen sich Ende Oktober als ebenso starker Publikumsmagnet und lockten über 1000 Gäste zur myEnso Food-Party.

Alle kamen, um sich an kulinarischen Neuheiten wie Insektenburgern, rosa Schokolade oder Grünkohlsenf zu erfreuen. Vier Stunden brieten, erwärmten und verteilten die Aussteller ihre Köstlichkeiten an die neugierigen Gäste. Die Begeisterung unter den Austellern fasst Daniel Garcia von Artful Spirits zusammen: „Man merkt, dass die Leute miteinander und nicht gegeneinander arbeiten. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen. Super Geschichte!“ Und die Besucher drängten sich vor den Ständen, um auch wirklich alles einmal zu probieren.

Von wegen Berlin! Spätestens jetzt wird klar, dass Bremen als Standort für innovative Food-Start-ups wieder voll im Aufwind ist, nachdem in der Vergangenheit große Unternehmen wie Kellogg‘s abgewandert sind. Und wir von myEnso sind Teil dieser Entwicklung. Schön zu sehen, dass die Stadt Bremen, die sich selbst „Markenhauptstadt der Nahrungs- und Genussmittelbranche“ nennt, voll hinter uns steht. Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, ließ es sich nicht nehmen den Gästen eine Videobotschaft aus Washington zu schicken. Zur foodpioniere-Messe sagt sie: „Die Idee von myEnso, junge Unternehmen mit innovativen Produkten zusammenzubringen, ist eine […] großartige Idee, die nicht nur Gründer fördert, sondern auch eine attraktive Kulisse […] schafft. Für den Lebensmittelstandort Bremen ist die Messe eine wichtige Ergänzung.“ Es ist offensichtlich: Wir haben etwas angeschoben, das für den Standort wichtig ist und den Nerv der Zeit trifft.

Bereits im letzten Jahr sind wir von dem Erfolg unserer foodpioniere-Messe überrascht worden! Ein Jahr später können wir mehr als stolz sein. Mit 40 Food-Start-ups und 1000 Besuchern sind wir auf das Doppelte gewachsen. Die Bremer geben außergewöhnlichen Produkten eine Chance, sind neugierig und aufgeschlossen. Bei Bug Foundation etwa, wo man einen Burger aus Buffalowürmern kosten konnte, war die Schlange den ganzen Abend hindurch gigantisch!

Sowohl der Insektenburger als auch alle anderen vorgestellten Produkte kommen nun nach und nach ins myEnso-Sortiment. Sie haben den Test beim Verbraucher bestanden, so wie alle Produkte, die bei myEnso ins Regal kommen. Der Höhepunkt der Messe war die Preisverleihung. Unsere Besucher haben für ihre Lieblingsprodukte abgestimmt und so die Gewinner des Abends entschieden. Dazu konnten sie myEnso-Taler an die Unternehmen vergeben, die sie am meisten überzeugten – Werbepakete und Shop-Aktionen in unserem Online-Supermarkt mit einem Gesamtwert von rund 145.000 Euro winkten als Preis. Und jedes Start-up konnte einen Preis mit nach Hause nehmen. Eine Art Booster für die Bekanntheit der jungen Firmen, denn wir wollen ihnen eine Chance geben, sich im Sortiment gegen die großen Hersteller zu behaupten.

And the Winner was: guteseis. Die Bremer Eismanufaktur stellt wunderbares Eis her. Ihre Produkte sind sozial und ökologisch nachhaltig und werden teils mit Bio-Zutaten aus dem Bremer Umland gefertigt. Selbstverständlich ohne Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe. Das und vor allem der Geschmack überzeugten die meisten Besucher. Auf der Food-Party haben sich die Bremer Gründer, die ihr Glück kaum fassen konnten, noch die letzten Verbesserungsvorschläge für ihr Eis eingeholt. Jetzt geht es mit doppelter Motivation in die Produktentwicklung, denn so viel positives Feedback beflügelt jeden Gründer.

Seid gespannt, wenn guteseis Anfang des Jahres 2020 bei uns im Shop zu kaufen sein wird. So lange wird das wohl nicht mehr dauern, denn mit dem bei foodpioniere 2019 gewonnenen Paket aus Webemaßnahmen und Verkaufsunterstützung ist guteseis direkt zur Bank gegangen und hat sich das Kapital besorgt, mit der die Produktion professionalisiert und der Vertrieb mit Vollgas angegangen werden kann.

Der zweite Platz zeigt, dass Traditionsprodukte wie Käse immer noch hohe Anerkennung genießen. Er ging an Ruwisch & Zuck, ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das seit vielen Jahrzehnten mit Käse handelt. Auf der Messe begeisterte es mit seinen internationalen Käsespezialitäten und kam mit dem Verkosten und Erklären kaum hinterher.

Oma Lisbeth gewann den dritten Preis. Das junge Start-up setzt auf hausgemachte Maultaschen. Ein altbewährtes Produkt, das trotz industrieller Produktion immer noch streng nach dem Originalrezept hergestellt wird. Oma Lisbeth gibt es tatsächlich und ihr Rezept wird seit Generationen von Mutter zu Tochter weitergegeben. Es geht halt nichts über ehrliche Hausmannskost, die das Herz erwärmt.

Desweiteren begeisterten Leef (Geschirr aus Palmenblättern), die Bremer Gastronomen von Muchos más (spanische Spezialitäten), die Senfmanufaktur Wilhelmshaven (Senf und Chutneys ohne künstliche Aromen und Geschmacksverstärker), Breadonauts (glutenfreies Pfannenbrot), NORK (Doppelkorn aus Bremen), Bug Foundation (Insektenburger) und Fiev Sinn (Stieleis-Manufaktur) die Messegäste und belegten Platz 4 bis 10.

Unsere Idee, Food-Start-ups zu fördern und gleichzeitig den Verbrauchern ein Sortiment anzubieten, das sie mitbestimmen können, liegt uns am Herzen. Mit unserer Messe haben wir sie erlebbar gemacht und es gibt viele Menschen, die das ebenso sehen und uns unterstützen – sei es als Teilhaber bei myEnso oder Kunde. Im Pier 2 haben wir stolze Gründer gesehen und Menschen mit leckerem Essen glücklich gemacht. Das motiviert uns, von Bremen aus den Lebensmittelmarkt zu revolutionieren. Save the date, nächstes Jahr kommen wir wieder.

foodpioniere 2019 by myenso – die messe, die was verändert

foodpioniere 2019 by myenso – die messe, die was verändert

Sei dabei: Bei der ersten Messe, bei der deine Stimme zählt!

Schlemme, teste und stimme ab, welche der 40 Food-Start-ups – foodpioniere aus ganz Deutschland  – besonders gefördert werden sollen.

foodpioniere, das sind die jungen mutigen Hersteller, die die anderen, womöglich sogar die besseren Produkte anbieten. Doch, sind das auch die Produkte, die du dir wünscht?

Bei der foodpioniere-Messe hast du die Chance, deine Stimme direkt einzubringen. Denn hier bestimmt nicht das dickste Portemonnaie über einen guten Platz im Supermarktregal oder die Werbeunterstützung – sondern das, was sich die Menschen wünschen. Also, deine Meinung!

Sei ein Teil von foodpioniere – nutze deine Chance erstmals mitzubestimmen, wie es im  Lebensmittelhandel laufen soll!

Was passiert sonst noch Spannendes?!

Du kannst entspannt zwischen den Messeständen flanieren, Produkte probieren, die Hersteller ansprechen, dich austauschen und deine Stimme abgeben.

Oder dich auch spontan entscheiden, zwischendurch einem der interessanten Pop-up-Vorträge von Herstellern rund um das Thema Ernährung, Lebensmittelproduktion und die besseren Produkte zuzuhören. Kein Vortrag dauert länger als 15 Minuten.

Gegen 20:00 Uhr werden eure Stimmen gezählt – oder besser gewogen – und um ca. 20:30 Uhr die Gewinner gezogen und Preise vergeben.

Um ca. 21:00 Uhr ist die offizielle Veranstaltung vorbei und wer will, bleibt gerne noch auf einen Drink beim anschließenden entspannten Get-together.

Sei dabei: Am 24.10. von 16:30 bis 21:00 Uhr (oder auch länger) im Pier 2, Gröpelinger Fährweg 6 in Bremen!

Wir freuen uns auf dich und bringe gerne deine Familie und Freunde mit! Für Nicht-Pioniere beträgt der Eintritt 5 Euro – Kinder bis 18 Jahre kommen gratis rein. Natürlich können sich deine Freunde oder Verwandten noch schnell hier als Pionier registrieren und erhalten dann per E-Mail auch einen Werbecode.

 

 

 

Sichere dir jetzt deine Tickets:

 

Hier noch ein paar Eindrücke von der Sommerparty 2018: