Das wart ihr, von Anfang an!

Das wart ihr, von Anfang an!

Bei myEnso steht der Mensch und dessen Wünsche im Mittelpunkt, von Anfang an. Konsequenterweise wird so auch nicht nur das Sortiment mitentwickelt, sondern auch die Entwicklung des Online-Shops folgt den Wünschen der Pioniere.

Regelmäßig befragen wir unsere Pioniere nicht nur nach der allgemeinen Zufriedenheit, sondern auch danach, wie es weitergehen soll. An der aktuellen Befragung dazu haben 3.000 Pioniere teilgenommen.

Da myEnso dies von Anfang an so gemacht hat und auch alle Umsetzungen gemeinsam mit den Pionieren testet, ist der jetzige Status, beispielsweise zu Shop und Sortiment, das Ergebnis eurer Wünsche und Entscheidungen.

Danke, denn der jetzige Status kann sich wirklich sehen lassen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir erst Ende April 2018 gestartet sind. Das ist aber nur ein Schritt in die Zukunft, denn so lange die Menschen mitgestalten, wird myEnso nie fertig sein und sich immer weiterentwickeln. Den Wünschen der Menschen entsprechend.

Im Januar ging es zum Beispiel um die Frage, welche Funktionen als nächste im Online-Shop angeboten werden sollen. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Bezahlmöglichkeiten und Filtern/Sortieren von Produktansichten. Hier die Ergebnisse:

Was soll als Nächstes im Shop weiterentwickelt werden?

myEnso wollte wissen: „Welche der folgenden Punkte sollten wir aus deiner Sicht schnell verbessern?“ Das haben die Pioniere geantwortet:

 

myEnso setzt um:

  • Der Einkauf ist im Shop nun auf Knopfdruck direkt mit dem Guthaben verrechenbar.
    Die Änderung des Guthabens sind sofort sichtbar.
  • Erstattungen werden ebenfalls sofort dem Guthaben wieder gutgeschrieben.
  • Eine erste Sortierfunktion wird in der nächsten Shop-Version bis Mitte März realisiert.
  • Die Nutzung weiterer Bezahlmöglichkeiten wird ebenfalls bis Mitte März möglich

 

Welche Zahlungsmöglichkeiten sind gewünscht?
myEnso wollte wissen: “Welche Zahlungsarten sind dir am Wichtigsten?”

myEnso setzt um:

  • Per Rechnung war bis jetzt die einzige Bezahlmöglichkeit im myEnso-Shop.
  • In der nächsten Shop-Version bis Mitte März werden wir Paypal und das Bezahlen per Kreditkarte mit aufnehmen.
  • Damit können wir dann schon drei der vier wichtigsten Bezahlarten unserer Pioniere anbieten.

 

Wonach wollen Pioniere ihre Produktübersichten filtern und sortieren?

myEnso wollte wissen: “Nach welchen Kriterien oder Merkmalen möchtest du deine Produktübersicht filtern beziehungsweise sortieren können?”

myEnso setzt um:

  • Bereits in der nächsten Shop-Version werden die Pioniere die Möglichkeit haben, die Produktseiten im Shop nach ersten Kriterien sortieren zu können.
  • Und natürlich starten wir mit dem Kriterium, das unseren Pionieren am Wichtigsten ist: Dem Preis.

 

„Wer weiß besser, wie der beste Supermarkt sein muss, als der Kunde.“
myEnso hat zugehört und setzt die Anregungen der Kunden Wunsch für Wunsch um. Also, seid gespannt wie es bei myEnso weitergeht, bleibt uns gewogen und unterstützt uns gerne weiterhin mit Anregungen, Wünschen und auch Kritik.

myEnso stoppt seine Companisto-Kampagne

myEnso stoppt seine Companisto-Kampagne

myEnsos Test & Learn-Projekt, die maximale Kundenzentrierung auch für die Teilhabe als „Privat Investor“ auf einer Crowdinvesting-Plattform anzuwenden, ist nicht ausreichend attraktiv und scheinbar nicht das richtige Modell zu diesem Zeitpunkt für diese Zielgruppe.

„Der Kunde hat das Sagen“ bei der Entwicklung und permanenten Weiterentwicklung des myEnso Online-Supermarktes. Das ist der Kern des Geschäftsmodells der enso eCommerce GmbH.

Und „Wer weiß besser als der Kunde selber, wie der beste Online-Supermarkt sein muss?“  ist die Ausgangsannahme dafür. So wurde von Anfang an der Mensch eingeladen, als Pionier die Entwicklung von Sortiment, Einkaufsfunktion und Service entscheidend mitzugestalten. Rund 1,5 Mio. EUR hat myEnso gemeinsam mit dem international führenden Marktforschungsinstitut Kantar dazu investiert, um im Dialog mit dem Menschen zu erfahren, wie ein exakt am Kunden und dessen Bedarf orientierter Online-Supermarkt funktionieren muss.

Ergebnis: Bereits der heutige Status des Online-Supermarktes „myEnso“ ist somit zu 100% das Ergebnis des Prinzips „Der Kunde hat das Sagen“.

Damit entspricht myEnso nicht nur dem erklärten Wunsch des Menschen nach Mitgestaltung, sondern stellt damit auch das entscheidende Abgrenzungsmerkmal gegen die etablierten Wettbewerber. 7 Millionen Haushalte in Deutschland bevorzugen nachweislich einen solchen selbstbestimmten Online-Supermarkt, wie ihn myEnso gerade aufbaut – das ist das Ergebnis einer Studie mit Volumenprognose, durchgeführt von Kantar

Eine weitere wesentliche und für das Geschäftsmodell entscheidende Erkenntnis der von myEnso durchgeführten Marktforschung ist der Wunsch der Menschen nach Partizipation. Konkret: Die Suche nach sinnstiftender Teilhabe.

So wurde die Unternehmensmission „maximale Kundenzentrierung“ von myEnso konsequent erweitert: „Nicht nur etwas mitentwickeln, was mir gefällt, sondern auch Teil der Sache sein, die mir gefällt.“ Das heißt, der Kunde soll die Möglichkeit erhalten, auch Teilhaber an „seinem“, von ihm mitentwickelten, Online-Supermarkt werden zu können.

Wie bekannt, hat myEnso dazu eine eigene Genossenschaft, die myEnso Teilhaber eG, gegründet und für diese ein Teilhaber-Vorteilsprogramm entwickelt. Dieses wird jährlich neu, abgestimmt mit den Genossen, für die folgenden 12 Monate entwickelt. 1.500 Anteile verkauften sich bereits fast wie von allein – das Angebot trifft auf Zustimmung.

Das zum Hintergrund.

Diese konsequente Umsetzung der Kundenzentrierung ruft geradezu nach dem privaten Investor.

Ermutigt durch diese Bestätigung hat myEnso entschieden, im Rahmen der aktuellen Finanzierungsrunde, für den Privatmenschen auch eine Möglichkeit der „Teilhabe“ außerhalb der Genossenschaft einzuräumen – nämlich sich über die Crowdinvesting-Plattform Companisto als Investor einzubringen.

Dies nicht als für die Finanzierung wichtiger Finanzierungsanteil, sondern aus Sicht der Kundenzentrierung, als die richtige Konsequenz.

Die Companisto-Kampagne startete Anfang November 2018 und hat jetzt nach gut zwei Monaten Laufzeit nur wenige Companisten überzeugen können. Gleichzeitig aber, ohne diese Möglichkeit gezielt und vergleichbar zu bewerben, wurde fast genauso viel Kapital über die myEnso-Genossenschaft eingenommen.

Also, Test & Learn-Ergebnis: Crowdinvesting ist im Moment nicht das richtige Modell für myEnso.

Schade, aber so ist es. So haben sich die beiden Gründer von myEnso – Norbert und Thorsten – entschieden, die Companisto-Kampagne zu stoppen und sich auf die Genossenschaft als Teilhabemodell zu konzentrieren. Diese scheint für myEnso und diese Phase der Unternehmensentwicklung das richtige Modell zu sein, denn hier ist die Rendite nicht allein geldliche Wertschöpfung, sondern mehr die ideelle Unterstützung und der persönliche Einkaufsvorteil.

Alle Companisten erhalten ihr investiertes Geld vollständig zurück. Somit entsteht niemandem ein Schaden.

Wir freuen uns auch weiterhin auf eure Unterstützung!

Norbert und Thorsten bedanken sich bei allen Companisten und laden diese– und natürlich auch alle anderen – dazu ein, myEnso gerne als Genosse bei der myEnso Teilhaber eG zu unterstützen, denn die Welt braucht mehr als Amazon, REWE & Co.

https://www.myenso.de/mitgestalten/fuer-unsere-teilhaber/

 

 

 

Dem Kunden die Macht zurückzugeben, trifft offensichtlich den Nerv

Dem Kunden die Macht zurückzugeben, trifft offensichtlich den Nerv

myEnso’s Haltung, Ziel und Kernthemen scheint nicht nur das Bedürfnis der Kunden und Hersteller zu treffen, sondern auch das Interesse der Medien und Konferenzen zu wecken.

Mit dem Prinzip #Wer weiß besser, wie der beste Supermarkt sein muss, als der Kunde und ihm daher das Sagen zu Sortiment, Einkaufserlebnis und Service zu überlassen, trifft myEnso offensichtlich den Nerv bei den Kunden und auch auf Seiten der Hersteller.

14.000 Privatkunden bundesweit, 10 Seniorenheime mit 600 Bewohnern und 5 Orte auf dem Land mit 10.000 Einwohnern können bereits bei myEnso einkaufen. Das ist für den Status „8 Monate nach Shopstart“ sehr gut. Doch viel aussagekräftiger ist, dass diese Menschen, Orte und Unternehmen immer noch Pioniere sind.

Denn nach wie vor ist myEnso im Prototypen-Stadium und noch sehr weit vom besten Online-Supermarkt entfernt. Und dennoch unterstützen die Pioniere mit ungebremst hohem Engagement dabei, myEnso besser zu machen. Täglich gehen zahlreiche Produktwünsche, Verbesserungsvorschläge, Erfahrungsberichte und auch Kritiken ein. Das Prinzip begeistert also.

Noch eine deutlichere Sprache spricht allerdings die Zufriedenheit: myEnso erfragt regelmäßig den Status der Zufriedenheit auf Seiten der Menschen und erzielt Höchstwerte (Auszug aus dem Ergebnis der myEnso-Pionierbefragung vom 13.11.2018):

  • Umsatzwachstum in den letzten 4 Wochen (+110%)
  • Wachstum der Bestellungen im Oktober (+140%)
  • 64% unserer Kunden finden myEnso ausgezeichnet oder sehr gut – weitere 30% finden myEnso gut und lediglich 6% sind derzeit unzufrieden
  • Höchste Werte bei „Vertrauen“
  • Bereits im aktuellen Pilotstadium eine sehr hohe Lieferzufriedenheit 8,0 (Skala von 1-10)
  • Wunschliste der Pioniere für die nächsten Weiterentwicklungen:
    1.            Mehr Bezahlmöglichkeiten
    2.            Filtermöglichkeiten
    3.            Mehr Produktabbildungen
    Wunschgemäß befinden sich diese Wünsche und weitere bereits in der Umsetzung

Insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen Entwicklungsstadiums von myEnso ist das ein tolles Zeugnis.

Auch gewinnt myEnso mehr und mehr Hersteller, die die direkte Nähe zum Kunden als attraktives Angebot empfinden. Jüngst dazugekommen sind zum Beispiel Erlenbacher (beliefert auch McCafé mit Kuchen und Gebäck), Diagio (weltweit führender Produzent von Spirituosen), 94 Icemen, der vegetarische Metzger („Ist er das Ende der Fleischindustrie?“ fragte die New York Times) und viele weitere.

myEnso scheint also gewollt – von den Kunden und Herstellern.

myEnso scheint aber auch gewollt von den Medien und Konferenzen. Es vergeht kaum eine Woche in der myEnso nicht zu einer Branchentagung oder Konferenz eingeladen ist oder ein Artikel über myEnso erscheint.

Zum Beispiel myEnso-Gründer Norbert Hegmann als Vortragsredner beim ECR-Tag in Wiesbaden

myEnso-Gründer Thorsten Bausch im Interview mit dem Markenfachmagazin W&V im Februar 2018

Das myEnso in dieser Häufigkeit zitiert und gefordert wird, liegt sicher daran, dass myEnso dem Bedürfnis der Menschen entspricht und damit gleichzeitig auch kräftig an den nicht mehr zeitgemäßen Geschäftsprinzipien rüttelt, die die etablierten Lebensmittelhändler lieber Aufrechterhalten möchten. Einerseits. Und andererseits kommt hinzu, dass auch niemand derzeit dies Prinzip so konsequent umsetzt, wie myEnso. So entstehen Paradigmenwechsel.

Hier eine Auswahl interessanter Artikel, die beispielhaft gleichermaßen die Resonanz der Medien und den Themenschwerpunkt veranschaulichen:

myEnso scheint aber auch gewollt von den Medien und Konferenzen. Es vergeht kaum eine Woche in der myEnso nicht zu einer Branchentagung oder Konferenz eingeladen ist oder ein Artikel über myEnso erscheint.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem myEnso nicht mit spannenden Menschen und spannenden Unternehmen spricht, die in die eCommerce Zukunft wollen, oder bereits aus ihr berichten. Gemein ist beiden: sie wollen bei myEnso dabei sein.

Es vergeht aber auch kaum eine Woche, an der myEnso nicht zu einer Branchentagung oder Konferenz als Redner eingeladen ist, oder ein Artikel über myEnso erscheint.

Das Thema zu dem myEnso angesprochen wird, über das berichtet wird oder zu dem myEnso vorträgt, ist im Grunde immer dasselbe: People-Centricity. Der Mensch im Zentrum allen Handelns, in allen Varianten: „Der mündige Bürger“, „Wem gehört der Kunde?“, „Die Zukunft des Handels heißt Kunde“, „Die digitale Genossenschaft“, „Vertrauen“ und vieles mehr.

Warum gerade myEnso in dieser Häufigkeit zitiert und gefordert wird, liegt sicher daran, dass dies Thema einerseits dem Bedürfnis der Menschen entspricht und andererseits niemand es vergleichbar konsequent umsetzt.

myEnso lag in der Häufigkeit der Mediennennungen zum Thema Online-Supermarkt auf Platz vier hinter Amazon, REWE und Edeka.

Hier eine kleine Auswahl interessanter Artikel, die gut die Resonanz der Medien und Konferenzen veranschaulichen:

 

Kunden, listet doch mal den Handel aus! #Mitmirnicht!

Kunden, listet doch mal den Handel aus! #Mitmirnicht!

Kommentar von unserem Gründer Thorsten Bausch

Es war nur eine Frage der Zeit, bis erneut einer der großen deutschen Lebensmittelhändler die Muskeln spielen lassen würde. Anfang des Jahres hatte sich Edeka gegen den Markengiganten Nestle aufgelehnt und rund 200 Produkte ausgelistet. Nach mehr als zwei Monaten einigten sich Edeka und Nestlé schließlich auf einen neuen Liefervertrag.

Nun also Kaufland, weil Unilever die Lieferpreise für seine Produkte drastisch erhöht haben soll. Die Kauflandkette lässt sich das nicht bieten und boykottiert 480 Unilever-Produkte. Im Kampf für den Kunden möchte man meinen. Um bessere Preise für die Kunden durchzusetzen. Das klingt vernünftig und gut. Oder? Natürlich möchten die Kunden, dass die bekannten Markenprodukte nicht deutlich teurer werden. Und die Händler wie Kaufland wollen ihren Kunden den besten Preis anbieten. In Wahrheit geht es aber um einen knallharten Machtkampf zwischen einem der größten Handelsunternehmen mit ca. 40 Milliarden Euro Jahresumsatz und einem der weltweit führenden Konsumgüterhersteller mit fast 54 Milliarden Umsatz. Die Lebensmittelhändler scheinen in diesem Kampf zu gewinnen. So sieht es momentan aus. Kundenbedürfnisse scheinen dabei wenig bedeutend zu sein.

Wie lange diese Konzerne mit den alten Spielchen weiterkommen werden, ist fraglich. Die Digitalisierung hat bei den Menschen zu mehr Entscheidungsmöglichkeiten und Mitbestimmung geführt.  Wie kann sich Kaufland darüber hinweg setzen und einfach eine Auslistung bestimmen. Vielleicht wollen die Kunden das ja gar nicht?  Warum befragt Kaufland nicht seine Kunden dazu und holt sich das Marktbedürfnis zur Situation ab und überlässt den Kunden die Entscheidung. Die ausgelisteten Unilever-Marken sind doch beliebte Produkte, also vom Kunden gewollt. So ein Handeln ist weit weg von Kundenorientierung und noch viel weiter entfernt von People-Centricity. Soll wirklich der Händler bestimmen, was es im Supermarkt zu kaufen gibtWollen wir, dass nur Hersteller eine Chance haben, die es schaffen, die hohen Listungsgebühren zu bezahlen? Warum kann nicht der Kunde sagen, welche tollen regionalen oder Spezialprodukte zu kaufen sind? Oder gar über die Preisgestaltung (mit)entscheiden. In Frankreich geht das. “C’est qui le Patron? (Wer ist der Boss?)” heißt dort eine Initiative, bei der die Verbraucher über die Milchpreise abstimmen. Viele zahlen gern etwas mehr für glückliche Kühe, gesunde Milch und Bauern, die von ihrer Arbeit leben können.

Ähnliche tolle Initiativen werden allerorts ins Leben gerufen. Denn die Menschen haben erkannt, dass sie etwas bewegen können. Darauf sollten sich Hersteller und Händler einstellen, das ist auch eine tolle Chance. Denn sonst heißt es vielleicht bald #Mitmirnicht!

Wir sind begeistert: Fast jeder zweite Pionier will Teilhaber werden

Wir sind begeistert: Fast jeder zweite Pionier will Teilhaber werden

Schöner kann die Botschaft gar nicht sein, die ihr uns via Pionierbefragung geschickt habt: Ihr findet myEnso toll und das zeigt uns, dass wir euch gut zugehört haben. Nun ist myEnso mit dem Shop live und 90 Prozent von euch geben myEnso das Gesamturteil ausgezeichnet bis gut und mehr als jeder Zweite von euch kann jetzt schon sagen, dass er den myEnso-Shop anderen Anbietern vorziehen wird. Das ist das Ergebnis unserer aktuellen Umfrage, an der im Juni 939 der inzwischen über 10.000 Pioniere teilgenommen haben.

Besonders hat uns eure Bereitschaft gefreut, nicht nur mitzugestalten, sondern auch ein Teil von myEnso zu werden. 42 Prozent von euch sagen, dass eine Teilhaberschaft für sie sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich ist. Das finden wir richtig klasse, denn nur so kann myEnso auch den Kunden gehören. Wir haben mit der Gründung der Genossenschaft entsprechend die Weichen gestellt, weil wir möchten, dass die Menschen eine Stimme bei myEnso haben. Was es für Vorteile bringt, Teilhaber zu sein und wie das geht, könnt ihr in diesem Blogartikel nachlesen.

„Meine Entscheidung“ wird zu „Wünsch-dir-was“

Wir freuen uns, dass ihr uns so viel Vertrauen entgegenbringt und die Mitgestaltungsmöglichkeiten auch nutzt. Denn nur so können wir die Erwartungen und Wünschen der Menschen umsetzen und die nächsten Schritte auf dem Weg zum besten Online-Supermarkt Deutschlands mit euch gehen. Schon jetzt sind wir übrigens sehr gut aufgestellt. Das verdanken wir auch euch, die aktiv auf unserer Wunschplattform Produkte vorschlagen und ins Sortiment voten. Immerhin ein Drittel von euch ist auf unserer Wunschplattform bereits aktiv. Weiter so.

Und weil die Wunschplattform ein wichtiger Bestandteil des myEnso-Konzepts ist, werden wir diese wie von euch gewünscht von „Meine Entscheidung“ nun in „Wünsch-dir-was“ umbenennen. Auch an der Übersichtlich- und Verständlichkeit arbeiten wir gerade.

Nicht schlecht, oder? myEnso mit Sortiment heute vor Amazon Fresh und Rewe

Nach nur einem Jahr Programmierung ist unser Shop seit April live. Mittlerweile haben wir schon 20.000 Artikel im Sortiment, damit sind wir in Deutschland auf Platz 3 und bereits vor Amazon Fresh und Rewe. Mehr Auswahl haben noch nur All you need fresh und Real. Aktuell bewerten noch viele von euch unserer  Produktvielfalt als ausbaufähig. Auch daran arbeiten wir und gehen mit dem Shop jetzt in die nächste Belastungsstufe. Bis Ende 2018 werden wir regelmäßig neue Produkte hinzufügen. Darunter werden dann auch viele innovative Produkte von Start-ups sein und andere Lebensmittel, die ihr in das myEnso-Sortiment wählt.

Schluss mit Passwort-Chaos: Bald nur noch ein Login bei myEnso

Eure vielen kleinen Tipps, wie wir den Shop noch bedienungsfreundlicher machen, sind auch schon in Arbeit:

  • Eine Mehrheit von euch sprach sich beispielsweise dafür aus, die Kategorieübersicht im Shop statt wie bisher mittel- nun linksbündig anzuordnen.
  • Es gab auch eine klare Entscheidung von euch zum Thema Suche und ob wir euch ein Ersatzprodukt anbieten sollen, wenn das gewünschte nicht vorrätig ist. Die Mehrheit stimmte dafür, ein Ersatzprodukt zum gleichen oder geringeren Preis zu bekommen. Aber: Wir sollen euch auf jeden Fall informieren, wenn das bestellte Produkt nicht beziehbar ist. Das machen wir gern.
  • Und schließlich lösen wir noch das große Thema Single Sign-On, damit ihr keine drei einzelnen Logins mehr für Shop, Profil und Wunschplattform benötigt.

Mit diesem Wissen und den täglichen Impulsen von euch auf unserer Wunschplattform gehen wir jetzt in die nächste Phase bei myEnso, denn bis Ende des Jahres 2018 wollen wir 16.000 Kunden bundesweit mit 40.000 Produkten beliefern können.

 

Titelbildquelle: Rawpixel.com/Shutterstock.com

Taste-Box #4: Produktqualität überzeugt unsere Pioniere

Taste-Box #4: Produktqualität überzeugt unsere Pioniere

Im April haben wir unsere vierte Taste-Box an 200 unserer Pioniere verschickt. Darin enthalten: drei neue spannende Produkte! Doch wie kamen Funky-T, Trendmeal Deli und Schulzbrot eigentlich bei euch an? Wir haben hier die Antwort für euch!

Doch erst einmal zur Taste-Box selber, denn wie immer testen wir auch gleichzeitig unsere eigene Leistung, nämlich die der Lieferung. Das heißt, wie zuverlässig und pünktlich sowie in welchem Zustand kam die Taste-Box zu Euch:

Der Mehrheit von euch gefiel unsere Taste-Box insgesamt – Verpackung, Inhalt und Lieferprozess. Vor allem von der guten Qualität waren einige überrascht.

Diese Entwicklung wird durch unsere Pioniere bemerkt und kommentiert:

„Ich möchte mich bedanken, dass Ihr uns Pionieren so viel Vertrauen schenkt und ich möchte mich für die tolle Auswahl der wirklich unbekannten Produkte bedanken. Einfach klasse!“

„Danke für die tolle Box. Es sind sehr hochwertige Produkte, damit hätte ich gar nicht gerechnet.“

Sehr schade fanden wir, dass bei drei Prozent die Taste-Box nicht angekommen ist. Das ist bereits besser als der allgemeine Bundesdurchschnitt. Dennoch müssen wir uns da noch verbessern.

myEnso ist bereits besser als DHL und Co.

93 Prozent sind übrigens mit der Lieferung zufrieden und bei 99 Prozent ist die Box unversehrt angekommen. Das freut uns außerordentlich, denn damit sind wir bereits besser als der Bundesdurchschnitt: Die letzte Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität ergab, dass rund ein Viertel der Pakete während des Transports zu rabiat behandelt würden.

Sehr schade fanden wir, dass bei drei Prozent die Taste-Box nicht angekommen ist. Dennoch freut es uns, dass 97 Prozent ihre Taste-Box erhalten haben. Damit sind wir bereits vor DHL. Das ist bereits besser als andere deutsche Paketdienste, bei denen fünf Prozent nicht zugestellt werden. Dennoch müssen wir uns da noch verbessern.

Klarer Gewinner der Taste-Box #4: Schulzbrot

Klarer Gewinner der Taste-Box ist Schulzbrot mit seinen hochwertigen Brot-Backmischungen mit Bio-Bäcker-Qualität ohne Konservierungsstoffe. Kein Wunder! Immerhin backt laut einer Umfrage des mafowerk mehr als die Hälfte der im letzten Jahr befragten Deutschen häufiger als in den Jahren zuvor.

Das Schulzbrot findet ihr vor allem zum Frühstück und Abendessen passend. 80 Prozent von euch wählten die Schulzbrot-Backmischungen ins myEnso-Sortiment. Übrigens bewerten 60 Prozent von euch die Schulzbrot-Produkte besser als andere ähnliche Produkte.

Überraschend ist trotz der hohen Zustimmung die geringe Kaufbereitschaft mit nur 30 Prozent. Das liegt vor allem an dem vergleichsweise hohen Preis und dem Aufwand für euch als Käufer. Für den Hersteller ist das natürlich eine wichtige Information, denn so hat er die Chance, sein Produkt zu optimieren.

„Die Zubereitung war super einfach. Der Geruch war sehr lecker und hat Hunger gemacht. Der Geschmack war einmalig und die Verpackung ist sehr schön.“

„Kaufen unser Brot direkt beim Bäcker. Wir sind zu faul zum selber backen.“

Hohe Zustimmung bei Bio-Produkten aus dem Glas: mydeli von Trend Meal

Hausmannskost für unterwegs ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe und ohne Palmöl – mydeli von Trend Meal beweist, dass das geht. Die Suppen und Eintöpfe sind für Mittag- und Abendessen geeignet, da seid ihr euch einig. Immerhin, so eine Studie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, wünscht sich mehr als die Hälfte eine einfach und schnelle Zubereitung bon Gerichten und nur noch 39 Prozent stellen sich täglich an den Herd. Von euch, unseren Pionieren, haben 77 Prozent die Bio-Produkte im Glas selbst probiert und drei Viertel sind dafür, dass die Produkte im myEnso-Sortiment landen. Das Chili con Carne war am beliebtesten, danach folgen Hühnersuppe und das Hühnerfrikassee.

„Ansprechende Verpackung, guter Geschmack – das sind runde Produkte.“

„Geschmack vom Frikassee war nicht unser Fall. Chili darf gern schärfer werden.“

Nicht für jeden was: Funky T

Eistee mit Kohlensäure und anregenden Zusatzstoffen wie Hanf, Guarana oder Mate – Funky T ist ein Newcomer unter den Energy Drinks. Viele sehen den Eistee als Snack für zwischendurch, abends vorm TV oder mit Freunden und für Partys. 83 Prozent haben den Drink selbst probiert und 49 Prozent möchten das Produkt im myEnso-Sortiment sehen. Am besten abgeschnitten hat die Sorte Guarana, dicht gefolgt von Hanf und Mate. Hier gehen die Meinungen auseinander. Nur 49 Prozent hätten Funky-T jedoch gerne im myEnso-Sortiment. Da wird’s natürlich sehr spannend, was alle anderen Pioniere sagen werden. Kommt Funky-T über 50% Zustimmung, oder nicht?

„Erfrischender Geschmack, gute Menge als Drink im Sommer, da nicht zu schnell warm, angenehme Süße und sieht ansprechend aus.“

 

„Viel zu süß und enthält zusätzliche Aromen.“

myEnso setzt Eure Wünsche um!

myEnso setzt Eure Wünsche um!

Eure Wünsche und Verbesserungsvorschläge sind für uns wichtig. Wir möchten Euch einen Überblick geben, was wir bereits umgesetzt haben und woran wir momentan noch arbeiten.

  • Auf euren Wunsch senden wir die Taste-Boxen nicht mehr an die ersten 200 Pioniere, die sich bewerben. Stattdessen losen wir per Zufall 200 Pioniere aus.
  • Die bisherige Verpackung haben die meisten von Euch als langweilig empfunden. Deshalb werden wir ab Taste-Box #6 bereits eine eigene gestaltete myEnso-Taste-Box versenden.
  • Auch das Füllmaterial habt Ihr bestimmt. Fast zwei Drittel von Euch stimmten für Papier. Ab der Taste-Box #2 nutzen wir bereits Papier als Füllmaterial und fühlen uns durch euch bestätigt.

Auch die Hersteller arbeiten bereits an der Umsetzung eurer Vorschläge für Ihre Produkte.

  • In unserer ersten Taste-Box hatte Saucenfritz seine neue vegane Kräuterbutter Oilova vorgestellt, um sie mit Euch zu verbessern. Dank eures Feedbacks konnte Saucenfritz die Konsistenz der Butter optimieren.
  • Bei Schulzbrot war Euch die Packung zu groß und der Preis zu hoch. Das möchte Schulzbrot nun ändern.

Folgende Produkte, die in den Taste-Boxen waren, haben es in unser Sortiment geschafft:

  • Aus Taste-Box #1
    • Saucenfritz
    • Cheesepop
    • Ahoj Brause Limo
  • Aus Taste-Box #2
    • Pressgut
    • Buddha Bärchen
    • Grace Sparkling Coconut Water
  • Aus Taste-Box #3
    • Skin Gin
  • Aus Taste-Box #5
    • Whapow

Das myEnso Team sagt VIELEN DANK an alle Pioniere, die an der Umfrage zur Taste-Box #4 teilgenommen haben.

 

 

Titelbildquelle: marienalie/Shutterstock.com