3 Fragen an Apollo Energy Gum

3 Fragen an Apollo Energy Gum

Wer ist Apollo Energy Gum und was zeichnet euch aus?

Andreas Moser, der Gründer von Apollo® Brands Vertrieb Deutschland GmbH, wurde durch einen Zufall in den USA auf Apollo® aufmerksam und hat sich zum Ziel gesetzt, die Werte und Ziele von Apollo® Brands LLC., USA umzusetzen und Apollo® Energy Gum im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen.
Die Idee und das Besondere von Apollo® Energy Gum ist, dass ein flüssiger koffein- und vitaminhaltiger Kern enthalten ist. Er ist umgeben von einem klassischen zuckerfreien Kaugummi, in den das Xylit wie auch der frische Spearmint-Geschmack eingearbeitet sind. Das ist der natürlichste Weg, dem Konsumenten Clean Energy zu bieten. Das Koffein wird durch das Kauen direkt in eine verbesserte Konzentration gewandelt. Daher ist er auch so groß – und wirkt! Apollo® Energy Gum ist natürlich, zahn- und magenfreundlich und super-praktisch für unterwegs. Qualität steht dabei an höchster Stelle: Alle Inhaltsstoffe, Lieferanten und jeder Produktionsschritt werden extrem eng kontrolliert, analysiert und perfektioniert um Sportlern, aber auch allen, die in ihrem Alltag aufmerksam und wach bleiben wollen, die beste Qualität zu bieten.

Wie seid ihr auf myEnso aufmerksam geworden?

myEnso haben wir über go to emma, einer virtuellen Einkaufsplattform für Supermärkte und andere Einkaufsgesellschaften kennengelernt. Wir haben uns riesig gefreut, weil die myEnso-Bestellung eine der ersten Muster-Bestellungen war. Besonders klasse fanden wir, dass das Team von myEnso die doch etwas größere Muster-Lieferung direkt dazu genutzt hat, Apollo® Energy Gum von den ersten Pionieren testen zu lassen. Das war eine spitzenmäßige Spontan-Aktion!

Welche Wünsche habt ihr für die Zukunft?

Ziel ist es, in naher Zukunft eine perfekte Alternative zu anderen Energy-Produkten zu bieten – vor allem für Sportler bei vielen verschiedenen Sportarten, wo Konzentration und Fokus sowie körperliche Leistungsfähigkeit gefordert werden. Aber auch einen Energieschub für all die ermöglichen, die viel in ihrem Beruf leisten müssen, konzentriert lernen oder Prüfungen absolvieren, lange Auto fahren, viel fliegen oder schlichtweg einen Kick für ein effektiveres und fitteres Work-out brauchen.

 

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3 Fragen an Hardenberg-Wilthen

3 Fragen an Hardenberg-Wilthen

Wer ist Hardenberg-Wilthen und was zeichnet euch aus?

Wir sind einer der führenden Spirituosenhersteller in Deutschland. Unser Firmensitz befindet sich im niedersächsischen Nörten-Hardenberg. Als Familienunternehmen mit über 300-jähriger Geschichte stehen wir Tag für Tag vor der großen Herausforderung, Innovation und Tradition zu vereinen. Das gelingt uns, indem wir offen für neue Entwicklungen bleiben und Trends am Markt aktiv mitgestalten. Man könnte auch sagen, wir haben die Zukunft fest im Blick und unsere spannende Historie immer im Herzen. Mit diesem Verständnis gelingt es uns, dynamisch wie nie zu sein. Bestes Beispiel hierfür ist aktuell die HARDENBERG DISTILLERY – unsere moderne Brennerei auf dem Hardenberg, wo exzellente Spirituosen „vom Feld ins Glas“ gelangen. Und auch unser Portfolio starker Marken wächst stetig weiter. Damit werden wir auch zukünftig wichtige Akzente auf dem nationalen und internationalen Spirituosenmarkt setzen und für jede Kategorie die richtigen Angebote haben.

 

Was macht euer Unternehmen und eure Produkte so besonders?

Wir sind tatsächlich ein privat geführtes Familienunternehmen und leben Brennkunst seit 1700. Teil einer so langen Historie zu sein, bringt natürlich auch eine große Verantwortung mit sich. Auf der anderen Seite ist genau das unsere Chance, denn unser Unternehmen lebt maßgeblich von der Energie und dem Einsatz jedes einzelnen Mitarbeiters. Bei uns kennt jeder jeden – das erleichtert den Austausch untereinander und bietet Raum für neue Impulse. Unsere umfassende Erfahrung können wir bei vielen neuen Projekten nutzen. Letztendlich entstehen aus diesem Spirit heraus unsere authentischen Spirituosen, die Ideen gehen uns so schnell sicher nicht aus.

Gerade auf dem Spirituosenmarkt ist der Wettbewerb groß. Wir empfinden dies allerdings als Motivation, immer weiter zu denken und mutig auch eigene Trends zu setzen. Eine unserer großen Stärken ist sicher unsere Authentizität. Wir sind echt – keine Marketingstory! Seit über 300 Jahren stehen wir für hochwertige Spirituosen und legen heute mehr als je zuvor Wert auf regionale Rohstoffe und transparente Herstellung. Wir haben verstanden, dass es durchaus möglich ist, Traditionen zu schätzen und gleichzeitig offen für neue Entwicklungen zu sein. Wir nehmen das wachsende Bewusstsein der Verbraucher in Bezug auf Herkunft und Herstellung ernst und möchten verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen. Das Ergebnis: Unsere exzellenten Spirituosen, wie Beverbach Whiskey, das Hardenberg Korn Portfolio, VON HALLERS GIN und Kinetic Vodka. Sie alle verkörpern unsere Überzeugung und erzählen ihre ganz eigene Story.

 

Wie äußert sich euer Bewusstsein bezüglich der sozialen Verantwortung?

Alkohol ist und bleibt ein Genussmittel. Daher plädieren wir ganz klar für Alkohol in Maßen und mit Verantwortung. Seine eigenen Grenzen zu kennen ist dabei besonders wichtig. Unsere soziale Verantwortung als Unternehmen nehmen wir sehr ernst, daher unterstützen wir unter anderem die Initiative „Maßvoll genießen“. Dies gilt natürlich auch für unsere Mitarbeiter und Partner, wir achten aufeinander.

Außerdem: Längst reicht nicht mehr allein der „gute Geschmack“ eines Produktes, sondern die Menschen möchten wissen, woher es kommt, wie gut dessen Qualität ist und unter welchen Umständen es hergestellt wurde.  Wir stellen uns dieser Herausforderung, um unser Erbe, unsere Kultur, unsere Landschaft und ihre Beschaffenheit bewahren zu können. Bei den Produkten der Hardenberg Distillery setzen wir daher konsequent auf Regionalität, Qualität und Innovationsgeist. Unsere Kunden sollen wissen, was sie in der Hand halten.

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Zur Person: Marc Kerger, Director Marketing & Ontrade Sales bei der Hardenberg-Wilthen AG

3 Fragen an CheWow

3 Fragen an CheWow

1. Wer oder was ist CheWOW?

 

CheWOW ist ein Erlebnis, eine Erkenntnis und ein freudiges Gefühl! Es beschreibt den WOW-Moment, in dem du kaust und feststellst: Mit den leckeren Produkten tust du nicht nur dir etwas Gutes, sondern der ganzen Welt. Innovation, Nachhaltigkeit und der Hunger nach einer besseren Welt sind die treibenden Kräfte hinter CheWOW.

Unsere Vision ist es, mit unseren Produkten eine echte Alternative zum Fleischgenuss zu bieten und dadurch möglichst viele Menschen zum Fleischverzicht zu bewegen. Wir glauben, dass jeder auf seine Art einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten kann. Mit unseren Produkten wollen wir zeigen, dass fleischfreie Alternativen gleichzeitig umweltschonend, aber auch aufregend und vielfältig sein können – und dass echte Nachhaltigkeit lecker und sexy ist.

 

 

2. Wie seid ihr auf die Idee von CheWOW gekommen?

 

Die Klimakrise schreitet immer weiter voran – diese Tatsache ist für uns nicht nur ein Grund zur Besorgnis, sondern eine klare Handlungsaufforderung. Wir sind uns sicher, dass wir es nur gemeinsam schaffen, eine Zukunft für nachfolgende Generationen zu ermöglichen. Doch nur unser eigenes Verhalten umzustellen war uns zu wenig. Dementsprechend wollten wir unseren Fokus auf etwas richten, bei dem wir besonders viel erreichen können. Die Fleischindustrie ist einer der Haupttreiber für die Klimakrise, doch die Nachfrage nach Fleischprodukten ist konstant hoch. Uns wurde klar: Wir können hier viel bewirken, wenn wir schmackhafte, nachhaltige Alternativen ohne Fleisch bieten und so die Verbraucher zum Umdenken bewegen. Mit Genuss statt Verzicht und einem positiven Gefühl statt dem erhobenen Zeigefinger. So entstand der Plan, mit CheWOW eine Food-Revolution zu starten.

 

3. Was sind die weiteren Pläne von CheWOW und welche Wünsche habt ihr für die Zukunft?

 

Wir glauben, durch unseren positiven Ansatz – Lösungen statt Belehrungen – in den nächsten Jahren viele Menschen dazu motivieren zu können, auch mal fleischlose Alternativen zu probieren. Sich davon begeistern zu lassen und regulär in ihren Speiseplan zu integrieren.

Wir arbeiten außerdem kontinuierlich an neuen CheWOW Produkten aus innovativen Rohstoffen – hiervon wird es sicherlich in nächster Zeit noch Weitere geben.

 

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3 Fragen an Josefine Staats von KULAU

3 Fragen an Josefine Staats von KULAU

„Ich wollte unbedingt, dass KULAU von Anfang an mit dabei ist.“

Josefine Staats, Gründerin der KULAU GmbH, im Interview mit myEnso

Ihr Unternehmen setzt vor allem auf Algen- und Kokos-Produkte. Wie kamen Sie auf die Idee, Snacks, Gewürze und Co. mit diesen exotischen Zutaten zu vertreiben?

Als kleines Unternehmen kann man im Markt nur bestehen, wenn man sich vom Wettbewerb absetzt und entweder Produkte anbietet, die es so noch nicht gibt oder die eine bessere Qualität haben als bereits existierende Produkte. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass die größeren Unternehmen irgendwann Trends selber aufgreifen und durch ihre gewachsenen Vertriebsnetzwerke natürlich besser aufgestellt sind als kleinere Firmen. Deswegen müssen kleinere Firmen wendig und flexibel bleiben und immer wieder Neues wagen. Nur so können sie langfristig wachsen. Offenheit und Neugier sind gute Antreiber: Wir glauben, dass auch neue und noch nicht so bekannte Lebensmittel wie z.B. Algen eine kulinarische Bereicherung sein können. Eines meiner Lieblingsgerichte ist z.B. köstliche Spaghetti Vongole mit Algen. Aber auch ein einfacher schneller Algensalat mit Nori-Algen, Chili und Sesamöl schmeckt köstlich. Und die neuen KULAU Nori-Snacks mit Meersalz oder Chili sind sehr würzig und herzhaft.

Warum möchten Sie Ihre Spezialitäten über myEnso vertreiben?

Wir von KULAU finden das Konzept von myEnso spannend, weil es wirklich innovativ ist, die Kunden an der Supermarktgestaltung demokratisch mitwirken zu lassen. Das gibt es so noch nirgendwo. Ich glaube, dass es viele Kunden gibt, die sich über mehr Mitbestimmungsrecht freuen und myEnso mit Leben füllen werden. Außerdem habe ich den myEnso-Geschäftsführer Norbert Hegmann mal bei einer Food-Konferenz in Berlin getroffen und fand seine Präsentation von myEnso sehr professionell und sympathisch. Als er das Modell des Supermarktes von morgen vorgestellt hat, wollte ich unbedingt, dass KULAU von Anfang an mit dabei ist.

Bio und Nachhaltigkeit zählen auch 2018 zu den wichtigsten Schlagworten im Food-Bereich. Wie positioniert sich KULAU zu diesen Themen?

Für KULAU waren Bio und Nachhaltigkeit schon immer sehr wichtig. Unsere Kokosnuss-Produkte stammen von kleinbäuerlich und nachhaltig bewirtschafteten Mischkulturplantagen. Die Algenprodukte stammen aus sorgfältig bewirtschaftetem Bio-Anbau oder werden im Einklang mit der Natur aus Wildwuchs geerntet. Wir kooperieren auch seit kurzem mit der Nichtregierungsorganisation (NGO) One Earth One Ocean, die die Meere von Plastik reinigen möchte. Außerdem versuchen wir gerade ein eigenes Projekt in Sri Lanka ins Leben zu rufen, das die vom Bürgerkrieg besonders betroffenen Fischerfrauen beim Bio-Algenanbau unterstützen soll.

Übrigens: In der zweiten Folge unserer Sendung #foodpioniere stellen wir KULAU vor. Schaut doch mal rein.

Als Pionier kannst du zeitnah mitentscheiden, ob die Produkte von Schulzbrot im Sortiment gelistet werden sollen. 

3 Fragen an Thomas Bicheler von pressgut Bremen

3 Fragen an Thomas Bicheler von pressgut Bremen

„myEnso ist das erste Kaufhaus mit Schwarmintelligenz – klar wollen wir dabei sein!“

Thomas Bicheler, Gründer von pressgut Bremen, im Interview mit myEnso

Fruchtsäfte und Smoothies sind schon lange voll im Trend. Was unterscheidet pressgut von der Konkurrenz?

Bicheler: Da gibt es viele Unterschiede! Unsere Säfte sind wirklich frisch. Sie werden weder pasteurisiert, noch auf andere Weise haltbar gemacht. Daher haben sie auch eine relativ kurze Mindesthaltbarkeit von 5 Tagen. Durch unser spezielles Kalt-Pressverfahren bleibt ein maximaler Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und gesunden Inhaltsstoffen erhalten. Bei herkömmlichen Saftpressen entsteht dagegen durch die hohe Arbeitsgeschwindigkeit viel Wärme und es wird Luft in den Saft eingewirbelt – erkennbar am Schaum auf dem Saft. Dadurch oxidieren die Vitamine schnell, der Saft wird braun und verliert seinen frischen Geschmack. Uns war wichtig, dass genau das bei unseren Produkten nicht passiert.
Unsere Säfte sollen super lecker schmecken und gesund sein!
Geschmacklich sind wir ebenfalls anders als unsere Mitbewerber. Sie legen bei ihren Smoothies und Säften den Fokus auf die Süße und verwenden entsprechend viel Obst. Gemüse spielt dagegen meistens nur eine unbedeutende Alibi-Rolle, damit es vorne auf dem Etikett stehen darf. Auch das ist bei uns anders, weil wir glauben, dass Grünkohl, Brokkoli und Co. eine sehr wichtige Rolle spielen. Gemüse hat deutlich weniger Zucker und Kalorien, dafür wertvolle Pflanzenstoffe, die für eine gute Ernährung entscheidend sind.

Bei Lebensmitteln spielen Bio und Nachhaltigkeit für die Verbraucher eine immer größere Rolle. Wie ist das bei pressgut?

Bicheler: Genauso. Wir kaufen unsere Rohstoffe überwiegend regional, zum Beispiel unseren Grünkohl aus dem niedersächsischen Wilstedt und Äpfel aus dem Alten Land. Möglichst viele Zutaten haben Bio-Qualität. Zu 100 Prozent ist das leider noch nicht umsetzbar, da die Einkaufspreise, die Verfügbarkeit der Rohstoffe, sowie die Qualität zum Teil nicht ausreichen, beispielsweise der Reifegrad und die Saftausbeute. Und wir nutzen natürlich Ökostrom für die Produktion und verkaufen unsere Säfte ausschließlich in Glasflaschen mit der Bitte um Rückgabe der Flaschen. Um Plastikverpackungen machen wir einen großen Bogen und benutzen nur kompostierbare Bioverpackungen aus Maisstärke.

Warum fühlen Sie sich mit Ihren Produkten bei myEnso gut aufgehoben?

Bicheler: Wir mögen den Gedanken, dass der Verbraucher über das Angebot bestimmen und es selbst zusammenstellen kann. Quasi das erste Kaufhaus mit Schwarmintelligenz! Klar, dass wir dabei sein wollen. Heute wird zu viel unnützer Kram angeboten und beworben. Dabei weiß der Konsument genau, was er braucht und kaufen möchte. Zudem ist das Logistiknetz von myEnso für uns eine sehr gute Möglichkeit, Kunden zu gewinnen, die wir alleine als Kleinunternehmen nicht erreichen könnten. Auch hier macht das Gemeinsame stark und leistungsfähig.

Übrigens: In der dritten Folge unserer Sendung #foodpioniere stellen wir pressgut vor. Schaut doch mal rein. Übrigens könnt ihr Thomas Bicheler auch im Interview mit Jürgen sehen. Als Pionier kannst du zeitnah mitentscheiden, ob die Produkte von pressgut im Sortiment gelistet werden sollen. 

3 Fragen an Martin Birk Jensen von Skin Gin

3 Fragen an Martin Birk Jensen von Skin Gin

 

„Jede Flasche hat ihre eigene „Haut“, deshalb haben wir 1000 verschiedene Foliendesigns“

Martin Birk Jensen, Gründer von Skin Gin, im Interview mit myEnso

 

Gin erlebt derzeit ein Mega-Comeback. Nichts geht mehr ohne das Trendgetränk! Woran liegt das Ihrer Meinung nach und wie setzt sich Skin Gin von der Konkurrenz ab?

Jensen: Ich freue mich natürlich über diesen Erfolg und kann ihn auch absolut nachvollziehen. Denn Gin ist – im Gegensatz zu anderen Spirituosen – unglaublich vielfältig. Das Hauptdestillat für Gin ist zwar immer Wacholderschnaps mit mindestens 37,5 Prozent Alkohol. Aber es lassen sich alle möglichen Botanicals hinzufügen, zum Beispiel aus Wurzeln oder Kräutern. So entsteht ein völlig neues Produkt.
Skin Gin ist sowohl geschmacklich als auch optisch einmalig auf dem Markt. Die sieben Destillate, die in Skin Gin sind, werden einzeln destilliert und erst danach zusammengefügt. So bleiben 100 Prozent der ätherischen Öle enthalten. Das funktioniert aber nur durch einen längeren und damit teureren Herstellungsprozess, den sich kaum jemand unserer Mitbewerber leistet. Wir gönnen unserem Produkt diese Zeit und gucken nicht auf den Cent. Im Vordergrund steht, Qualität zu erzeugen.
Hinzu kommt die hochwertige Verpackung in Flakon-Optik aus heißgeprägter Kunstlederfolie. Jede Flasche hat ihre eigene „Haut“, deshalb haben wir 1000 verschiedene Foliendesigns. Auch das erkennen unsere Kunden an: Die leeren Flaschen wandern nicht in den Altglascontainer, sondern bleiben als Deko im Schrank oder auf dem Regal.

Warum gehört Skin Gin ins myEnso-Sortiment?

Jensen: Weil uns die Kundenbindung verbindet. Uns ist der Kontakt zu unseren Käufern genauso wichtig wie myEnso. Vor allem weil Gin im gewissen Sinne erklärungsbedürftig ist. In der falschen Mischung schmeckt er einfach nicht. Wir sind über die sozialen Medien immer im Austausch und fragen konkret nach, wenn sich jemand enttäuscht über Skin Gin äußert. Meistens liegt es tatsächlich nur an einem falschen Rezept, das wir dann verbessern – und schwupp ist das Problem behoben. Andererseits probieren wir auch Tipps unserer Kunden aus, wenn sie eine besonders coole Mischung kreiert haben.
Wir verstehen uns als eine Community, die die Leidenschaft für Skin Gin teilt.
Die Bestätigung durch das Feedback der Pioniere ist für uns sehr wertvoll. Es zeigt, dass wir das Richtige tun. Mit gefällt der Ansatz: ‚Du willst es, du kriegst es’. Das zeigt die Autonomie und die Macht des Kunden – und ist eben auch brachial ehrlich. Was nicht geht, fliegt raus. Und das ist mir lieber, als würde mein Produkt irgendwann verramscht werden.

Welche Rolle spielen Bio und Nachhaltigkeit für Sie?

Jensen: Wir verwenden nur ungespritzte Früchte zum Destillieren. Koriander, Minze und Wacholder sind zum Glück so robuste Pflanzen, dass sie grundsätzlich gar nicht gespritzt werden. Nachhaltigkeit beziehen wir aber auch auf die Pflege unserer Zwischenhändler und Kunden. Wir schulen beispielsweise ständig die Verantwortlichen der Getränkeabteilungen im Einzelhandel. Und trotz unserer Bekanntheit – mittlerweile kann man uns weltweit in 17 Ländern kaufen – sind wir ständig auf Endverbrauchermessen. In der Regel zwei bis drei Mal pro Woche. Das kostet kurzfristig zwar viel Geld, sichert uns aber langfristig einen treuen Kundenstamm. Und der ist einfach unbezahlbar!

Übrigens: In der viertenFolge unserer Sendung #foodpioniere stellen wir Skin Gin vor. Schaut doch mal rein. Übrigens könnt ihr Martin Birk Jensen auch im Interview mit Jürgen sehen.

Als Pionier kannst du zeitnah mitentscheiden, ob die Produkte von Skin Gin im Sortiment gelistet werden sollen.