Meine Entscheidung – Unsere neue Wunschplattform ist online

Meine Entscheidung – Unsere neue Wunschplattform ist online

Das „Wir“ zählt: Von euch für gut befundene Wünsche setzen wir um

Als Pionier bestimmst Du myEnso über Deine Wünsche und Ideen entscheidend mit. Um alle Deine und Eure Wünsche aufzunehmen, gab es bisher den Wünsch-dir-was-Button. Viele dieser Wünsche setzen wir gerade um, einige haben wir in Blog-Artikeln oder Befragungen aufgegriffen. Viele von euch haben uns aber auch gefragt:

Wann kann ich meine und alle Wünsche an myEnso endlich sehen, diskutieren und darüber abstimmen?

Die Antwort lautet: Ab sofort! 🙂

Wir freuen uns sehr, Dir heute unsere Plattform „Meine Entscheidung!“ vorstellen zu dürfen. Du findest sie unter https://meine-entscheidung.myenso.de

In diesem Blog-Artikel wollen wir Dir kurz vorstellen, was „Meine Entscheidung!“ ist und wie die Seite funktioniert:

Was ist Meine Entscheidung?

Das ist deine Gestaltungsplattform, denn es ist deine Entscheidung

Mithilfe unseres Partners Innosabi haben wir bei myEnso einen einzigartigen Bereich geschaffen, in dem ab sofort alle eingegangenen Wünsche dargestellt und diskutiert werden, bis hin zur Abstimmung, ob sie in das myEnso-Sortiment aufgenommen bzw. umgesetzt werden sollen. Die erfolgreich umgesetzten Wünsche werden dann auch dokumentiert. Hier kannst also du entscheiden, wie dein Supermarkt deiner Meinung nach aussehen soll. Deswegen nennen wir diesen Bereich auch „Meine Entscheidung“.

Vier Themenbereiche, mit denen du deinen Super-Supermarkt mitgestaltest

Wir haben alle Wünsche in insgesamt vier Bereiche unterteilt:

  • Das Sortiment: Wähle hier deine Lieblingsprodukte und -hersteller
  • Das Einkaufserlebnis: Wähle hier, wie du einkaufen willst und was du dazu brauchst
  • Die Dienstleistung: Wähle hier die Services, die dich unterstützen oder entlasten
  • Die sonstigen Wünsche: Alle Deine Ideen jenseits von Produkten, Herstellern und dem Shop

In drei Phasen vom Wunsch bis zur Umsetzung

Jeder der vier Bereiche ist wiederum in drei Phasen gestaltet:

  • Wünsche in Diskussion: Wünsche werden vorgestellt und beschrieben, damit sie von euch diskutiert und beurteilt werden können
  • Wünsche in Abstimmung: Das Diskussionsergebnis werten wir aus und fassen es zusammen, damit ihr abstimmen könnt, ob der Wunsch realisiert werden soll.
  • Umgesetzte Wünsche: Wünsche, die von Euch mehrheitlich befürwortet werden, werden realisiert, veröffentlicht und dokumentiert.

 Jetzt bist du gefragt!

Teile uns Deine Wünsche mit: Du gehst du einfach im Bereich „Wünsche in Diskussion“ in den Themenbereich (Sortiment, Einkaufserlebnis …), der zu Deinem Wunsch passt. Dort findest Du ein Eingabefeld, in das du deinen Wunsch und weitere Informationen eingeben kannst. Natürlich kannst Du auch Bilder oder Videolinks hinzufügen. Einfach den Vorschlag absenden und fertig!

Nach und nach werden wir die einzelnen Wünsche zur Abstimmung stellen und deine Stimme entscheidet!

Also gehe schnell auf meine-entscheidung.myenso.de oder in der neuen myEnso-Navigation auf „Aktuelles/Wünsch-dir-was“ klicken und ein Passwort anfordern. Wir haben deinen Account bereits für Dich angelegt. Wenn Du weitere Fragen hast, dann wende Dich doch einfach an pionier@myenso.de, wir helfen Dir gerne weiter.

Und jetzt viel Spaß beim Wünschen, Diskutieren, Abstimmen und Stöbern,

Dein myEnso-Team

3 Fragen an Thomas Bicheler von pressgut Bremen

3 Fragen an Thomas Bicheler von pressgut Bremen

„myEnso ist das erste Kaufhaus mit Schwarmintelligenz – klar wollen wir dabei sein!“

Thomas Bicheler, Gründer von pressgut Bremen, im Interview mit myEnso

Fruchtsäfte und Smoothies sind schon lange voll im Trend. Was unterscheidet pressgut von der Konkurrenz?

Bicheler: Da gibt es viele Unterschiede! Unsere Säfte sind wirklich frisch. Sie werden weder pasteurisiert, noch auf andere Weise haltbar gemacht. Daher haben sie auch eine relativ kurze Mindesthaltbarkeit von 5 Tagen. Durch unser spezielles Kalt-Pressverfahren bleibt ein maximaler Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und gesunden Inhaltsstoffen erhalten. Bei herkömmlichen Saftpressen entsteht dagegen durch die hohe Arbeitsgeschwindigkeit viel Wärme und es wird Luft in den Saft eingewirbelt – erkennbar am Schaum auf dem Saft. Dadurch oxidieren die Vitamine schnell, der Saft wird braun und verliert seinen frischen Geschmack. Uns war wichtig, dass genau das bei unseren Produkten nicht passiert.
Unsere Säfte sollen super lecker schmecken und gesund sein!
Geschmacklich sind wir ebenfalls anders als unsere Mitbewerber. Sie legen bei ihren Smoothies und Säften den Fokus auf die Süße und verwenden entsprechend viel Obst. Gemüse spielt dagegen meistens nur eine unbedeutende Alibi-Rolle, damit es vorne auf dem Etikett stehen darf. Auch das ist bei uns anders, weil wir glauben, dass Grünkohl, Brokkoli und Co. eine sehr wichtige Rolle spielen. Gemüse hat deutlich weniger Zucker und Kalorien, dafür wertvolle Pflanzenstoffe, die für eine gute Ernährung entscheidend sind.

Bei Lebensmitteln spielen Bio und Nachhaltigkeit für die Verbraucher eine immer größere Rolle. Wie ist das bei pressgut?

Bicheler: Genauso. Wir kaufen unsere Rohstoffe überwiegend regional, zum Beispiel unseren Grünkohl aus dem niedersächsischen Wilstedt und Äpfel aus dem Alten Land. Möglichst viele Zutaten haben Bio-Qualität. Zu 100 Prozent ist das leider noch nicht umsetzbar, da die Einkaufspreise, die Verfügbarkeit der Rohstoffe, sowie die Qualität zum Teil nicht ausreichen, beispielsweise der Reifegrad und die Saftausbeute. Und wir nutzen natürlich Ökostrom für die Produktion und verkaufen unsere Säfte ausschließlich in Glasflaschen mit der Bitte um Rückgabe der Flaschen. Um Plastikverpackungen machen wir einen großen Bogen und benutzen nur kompostierbare Bioverpackungen aus Maisstärke.

Warum fühlen Sie sich mit Ihren Produkten bei myEnso gut aufgehoben?

Bicheler: Wir mögen den Gedanken, dass der Verbraucher über das Angebot bestimmen und es selbst zusammenstellen kann. Quasi das erste Kaufhaus mit Schwarmintelligenz! Klar, dass wir dabei sein wollen. Heute wird zu viel unnützer Kram angeboten und beworben. Dabei weiß der Konsument genau, was er braucht und kaufen möchte. Zudem ist das Logistiknetz von myEnso für uns eine sehr gute Möglichkeit, Kunden zu gewinnen, die wir alleine als Kleinunternehmen nicht erreichen könnten. Auch hier macht das Gemeinsame stark und leistungsfähig.

Übrigens: In der dritten Folge unserer Sendung #foodpioniere stellen wir pressgut vor. Schaut doch mal rein. Übrigens könnt ihr Thomas Bicheler auch im Interview mit Jürgen sehen. Als Pionier kannst du zeitnah mitentscheiden, ob die Produkte von pressgut im Sortiment gelistet werden sollen. 

3 Fragen an Martin Birk Jensen von Skin Gin

3 Fragen an Martin Birk Jensen von Skin Gin

 

„Jede Flasche hat ihre eigene „Haut“, deshalb haben wir 1000 verschiedene Foliendesigns“

Martin Birk Jensen, Gründer von Skin Gin, im Interview mit myEnso

 

Gin erlebt derzeit ein Mega-Comeback. Nichts geht mehr ohne das Trendgetränk! Woran liegt das Ihrer Meinung nach und wie setzt sich Skin Gin von der Konkurrenz ab?

Jensen: Ich freue mich natürlich über diesen Erfolg und kann ihn auch absolut nachvollziehen. Denn Gin ist – im Gegensatz zu anderen Spirituosen – unglaublich vielfältig. Das Hauptdestillat für Gin ist zwar immer Wacholderschnaps mit mindestens 37,5 Prozent Alkohol. Aber es lassen sich alle möglichen Botanicals hinzufügen, zum Beispiel aus Wurzeln oder Kräutern. So entsteht ein völlig neues Produkt.
Skin Gin ist sowohl geschmacklich als auch optisch einmalig auf dem Markt. Die sieben Destillate, die in Skin Gin sind, werden einzeln destilliert und erst danach zusammengefügt. So bleiben 100 Prozent der ätherischen Öle enthalten. Das funktioniert aber nur durch einen längeren und damit teureren Herstellungsprozess, den sich kaum jemand unserer Mitbewerber leistet. Wir gönnen unserem Produkt diese Zeit und gucken nicht auf den Cent. Im Vordergrund steht, Qualität zu erzeugen.
Hinzu kommt die hochwertige Verpackung in Flakon-Optik aus heißgeprägter Kunstlederfolie. Jede Flasche hat ihre eigene „Haut“, deshalb haben wir 1000 verschiedene Foliendesigns. Auch das erkennen unsere Kunden an: Die leeren Flaschen wandern nicht in den Altglascontainer, sondern bleiben als Deko im Schrank oder auf dem Regal.

Warum gehört Skin Gin ins myEnso-Sortiment?

Jensen: Weil uns die Kundenbindung verbindet. Uns ist der Kontakt zu unseren Käufern genauso wichtig wie myEnso. Vor allem weil Gin im gewissen Sinne erklärungsbedürftig ist. In der falschen Mischung schmeckt er einfach nicht. Wir sind über die sozialen Medien immer im Austausch und fragen konkret nach, wenn sich jemand enttäuscht über Skin Gin äußert. Meistens liegt es tatsächlich nur an einem falschen Rezept, das wir dann verbessern – und schwupp ist das Problem behoben. Andererseits probieren wir auch Tipps unserer Kunden aus, wenn sie eine besonders coole Mischung kreiert haben.
Wir verstehen uns als eine Community, die die Leidenschaft für Skin Gin teilt.
Die Bestätigung durch das Feedback der Pioniere ist für uns sehr wertvoll. Es zeigt, dass wir das Richtige tun. Mit gefällt der Ansatz: ‚Du willst es, du kriegst es’. Das zeigt die Autonomie und die Macht des Kunden – und ist eben auch brachial ehrlich. Was nicht geht, fliegt raus. Und das ist mir lieber, als würde mein Produkt irgendwann verramscht werden.

Welche Rolle spielen Bio und Nachhaltigkeit für Sie?

Jensen: Wir verwenden nur ungespritzte Früchte zum Destillieren. Koriander, Minze und Wacholder sind zum Glück so robuste Pflanzen, dass sie grundsätzlich gar nicht gespritzt werden. Nachhaltigkeit beziehen wir aber auch auf die Pflege unserer Zwischenhändler und Kunden. Wir schulen beispielsweise ständig die Verantwortlichen der Getränkeabteilungen im Einzelhandel. Und trotz unserer Bekanntheit – mittlerweile kann man uns weltweit in 17 Ländern kaufen – sind wir ständig auf Endverbrauchermessen. In der Regel zwei bis drei Mal pro Woche. Das kostet kurzfristig zwar viel Geld, sichert uns aber langfristig einen treuen Kundenstamm. Und der ist einfach unbezahlbar!

Übrigens: In der viertenFolge unserer Sendung #foodpioniere stellen wir Skin Gin vor. Schaut doch mal rein. Übrigens könnt ihr Martin Birk Jensen auch im Interview mit Jürgen sehen.

Als Pionier kannst du zeitnah mitentscheiden, ob die Produkte von Skin Gin im Sortiment gelistet werden sollen.